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Haberl Hacke Häckel Hampe Hanf Hartleb   Heberer Helms Hennecke Henningsen Hilz Hofmann, H. Hofmann, R. Hofmann, W. Horn, H. Horn, W. Hornung Hrbek Hubel Hudemann


HABERL Othmar Nikola, Prof. Dr.
Universität Essen, FB1 - Politikwissenschaft
Universitätstraße 12, 45117 Essen
Tel.: 0201-183 3596
Homepage

Akademische Grade:
Dr. phil. (1974, FU Berlin: Parteiorganisation und nationale Frage in Jugoslawien); Habil. (1983, Essen: Sowjetunion und Osteuropa zwischen Weltkrieg und Kaltem Krieg)

Derzeitige Position:
Universitätsprofessor für das Fach Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Politik unter besonderer Berücksichtigung Europas an der Universität Gesamthochschule Essen

Frühere Position:
Lehrstuhlvertretungen in München, Hamburg und Jena

Veröffentlichungen. u.a.:
Die Emanzipation der KP Jugoslawiens von der Kontrolle der Komintern/KPdSU 1941-1945, München 1974;
Parteiorganisation und nationale Frage in Jugoslawien, Berlin 1976;
Die Abwanderung von Arbeitskräften aus Jugoslawien. Zur Problematik ihrer Auslandsbeschäftigung und Rückführung, München 1978;
Jugoslawien am Ende der Ära Tito. Beiträge zur Außen- und Innenpolitik der 70er Jahrem, 2 Bde., München/Wien 1983/1986 (Hg. mit K.-D. Grothusen/W. Höpken);
Der Marshall-Plan und die europäische Linke, Frankfurt 1986 (Hg. mit L. Niethammer);
Sowjetunion und Osteuropa zwischen Weltkrieg und Kaltem Krieg. Die Lage der Sowjetunion bei Ende des Krieges und ihre Politik in Osteuropa bis zur Gründung des Kominform. Habilitationsschrift, Essen 1983;
Unfertige Nachbarschaften. Die Staaten Osteuropas und die Bundesrepublik Deutschland, Essen 1989 (Hg. mit H. Hecker);
Politische Deutungskulturen, Festschrift für Karl Rohe, Baden-Baden 1999 (Hg. mit T. Korenke).

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HACKE Christian, Prof. Dr.

Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie

Universität Bonn, Lennéstr. 25, 53113 Bonn

Tel.: 0228 / 737511; Fax: 0228 / 737512

ch.hacke@uni-bnonn.de.

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Akademische Grade:

Dipl. Pol. (1970); Promotion (1974); Habilitation (1980).

 

Derzeitige Position:

ordentlicher Professor.

 

Lehrgebiete:

Deutsche Außenpolitik, Außenpolitik der USA.

 

Forschungsschwerpunkte:

Deutsche Außenpolitik, Außenpolitik der USA.

 

Veröffentlichungen:

Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland - Von Konrad Adenauer bis Gerhard Schröder, Berlin 2003;

 Zur Weltmacht verdammt - Die amerikanische Außenpolitik von Kennedy bis  Bush, Berlin 2005;

The Heritage, Challenge and Future of Realism - In Memoriam Hans J. Morgenthau, Christian Hacke, Gottfried-Karl Kindermann, Kai Schellhorn (Hrsg.), Bonn Göttingen 2005.

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HÄCKEL Erwin, Prof. Dr.

Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik

Rauchstr. 18, 10787 Berlin

Tel.: 030 / 25423 10; Fax: 030 / 25423 16

erwin.haeckel@t-online.de.

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Akademische Grade:

M.A. (University of Minnesota, 1965), Dr. rer. soc. (Universität Konstanz, 1970); Habil. (Universität Konstanz, 1970); apl. Prof. (Universität Konstanz, 1984).

 

Derzeitge Position:

Wiss. Mitarbeiter, Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin.

 

Frühere Positionen:

1969-1970 Research Associate, International Institute for Strategic Studies, London; 1970-1978 Wiss. Assistent, Universität Konstanz; 1980-1981 Research Fellow, Center for Science and International Affairs, Harvard University, Cambridge/Mass. (USA); 1989-1990 Fellow, European University Institute, Florenz, Lehrstuhlvertretungen und Gastprofessuren an den Universitäten Münster, Trier, Köln, Erlangen, FU Berlin, Wuppertal, Potsdam, Landau, Bonn sowie am Europa-Kolleg Brügge (Belgien).

 

Lehrgebiete:

Internationale Politik und Außenpolitik; Vergleichende Regierungslehre; Ideengeschichte; Technologiepolitik.

 

Forschungsschwerpunkte:

Internationale Sicherheit; internationale Organisation, Energie- und Technologiepolitik.

 

Veröffentlichungen:

Military Manpower and Political Purpose, London 1970;

Afrikanischer Nationalismus, München 1974;

Internationale Energieversorgung und politische Zukunftssicherung, München 1987 (mit W. Fischer);

Die Bundesrepublik Deutschland und der Atomwaffensperrvertrag, Bonn 1989; Internationale Kontrolle sensitiver Technologien, Opladen 2003 (Hrsg. mit G. Stein).

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HAMPE Peter, Prof. Dr.
Akademie für Politische Bildung
Buchensee 1, 82323 Tutzing
Tel.: 08158-256 55; Fax: 08158-256 51
P.Hampe@apb-tutzing.de

Akademische Grade:
Dipl.-Volksw. (1965, Universität München); Dr. rer. pol. (1972, Universität München); Honorarprof. (2000, TU Dresden)

Derzeitige Position:
Dozent an der Akademie für Politische Bildung Tutzing; Bayer. Landesvorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung; Lehrbeauftragter an der Hochschule für Politik, Universität München; Honorarprof. (2000, TU Dresden)

Frühere Position:
Wissenschaftlicher Assistent an der Universität München

Lehre:
Soziale Marktwirtschaft; Wirtschafts- und Sozialpolitik; Transformationsprobleme der osteuropäischen Staaten; Europäische Währungsunion und EU-Erweiterung; Globalisierung; Politische Bildung

Forschung:
Arbeitsmarktaspekte; Globlisierung; Europäische Währungsunion

Veröffentlichungen u.a.:
Die "ökonomische Imperialismustheorie". Kritische Untersuchungen, München 1976;
Friedman contra Keynes. Zur Kontroverse über die Konjunktur- und Beschäftigungspolitik, München 1984 (Hg.);
Renten 2000. Längerfristige Finanzierungsprobleme der Alterssicherung und Lösungsansätze, München 1985 (Hg.);
Währungsreform und Soziale Marktwirtschaft. Rückblicke und Ausblicke, München 1989 (Hg.);
Symbol- und Ordnungsformen im Zivilisationsvergleich, Tutzing 1990 (Hg.);
Zwischenbilanz der Arbeitszeitverkürzung, München 1993 (Hg.);
Ist rasches Wirtschaftswachstum systemnotwendig?, in: Th. Ellwein (Hg.): Politikfeld-Analysen 1979, Opladen 1980;
Kapitalismus oder Soziale Marktwirtschaft? Aspekte der Transformation der ehemaligen DDR-Wirtschaft, in: M. Hättich (Hg.): Politische Bildung nach der Wiedervereinigung, München 1992;
Die Globalisierung der Finanzmärkte, Mainz/München 1997, (Hg.);
50 Jahre Soziale Markwirtschaft. Eine Erfolgsstory vor dem Ende, 1999 (zus. mit J. Weber);
Wie sozial ist die Soziale Marktwirtschaft? in: Bundeszentrale für Politische Bildung (Hg.): Verantwortung in einer unübersichtlichen Welt, Bonn 1995;
Sinn und Konzept der Europäischen Währungsunion, in: Forum Politikunterricht, Heft 3/1997;
Ten Years of Transition in Former Socialist Countries, in: R. Eisen et al. (Hg.): The Problems of Economic integration into the EU, The Herald of TANE, Ternopil 2002.

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HANF Theodor, Prof. Dr.
A.-Bergstraesser-Institut
Windausstr. 16, 79110 Freiburg
Tel.: 0761-85091
hanf@uni-freiburg.de

Akademische Grade:
Dr. phil. (1966, Freiburg)

Derzeitige Position:
Professor am Deutschen Institut für Internat. Pädagogische Forschung, Frankfurt a.M.; Direktor des Arnold-Berstraesser-Instituts, Freiburg; Honorarprofessor Universität Freiburg

Frühere Position:
Gastprofessor in Stanford, Lovanium, University of Michigan, Am. Univ. Beirut, Regensburg

Forschung:
Naher Osten; Südafrika; Erziehung und Politik; Entwicklungspolitik; segmentierte Gesellschaften

Veröffentlichungen u.a.:
Das Erziehungswesen in Gesellschaft und Politik des Libanon, 1969;
Sozialer Wandel, Frankfurt a.M. 1975 (Mithg. u. Koautor);
Südafrika: Friedlicher Wandel, München/Mainz 1978 (mit H. Weiland u. G. Vierdag), engl. London 1981;
Entwicklungspolitik, 1986 (Hg. mit D. Oberndörfer);
Koexistenz im Krieg. Staatszerfall und Entstehen einer Nation im Libanon, 1990.

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HARTLEB Florian, Dr. phil.

TU Chemnitz

Lehrstuhl für Politische Systeme und Institutionen

Reichenhainer Str. 41, 09126 Chemnitz

Tel.: 0371 / 531 355 93; Fax: 0371 / 531 277 29

florian_hartleb@web.de.

 

Akademische Grade:

Dr. phil. (Chemnitz, April 2004).

 

Derzeitge Position:

Wissenschaftlicher Mitarbeiter.

 

Frühere Positionen:

Referent im Deutschen Bundestag.

 

Lehrgebiete:

Wahlkämpfe, Systemwechsel, Parteien.

 

Forschungsschwerpunkte:

Populismus, Parteien, deutsch-deutsche Zeitgeschichte, Politische Kultur Ungarns.

 

Veröffentlichungen:

Rechts- und Linkspopulismus - Eine Fallstudie anhand von Schillpartei und PDS, Wiesbaden 2004;

Zeitschriftenporträt: Deutsche Stimme, in: Uwe Backes/ Eckhard Jesse (Hrsg.): Jahrbuch Extremismus& Demokratie, Band 17, Baden-Baden 2005, S. 218-235;

Zus. mit Frank Decker: Populismus auf schwierigem Terrain - Die rechten und linken Herausfordererparteien in der Bundesrepublik, in: Frank Decker (Hrsg.): Populismus - Gefahr für die Demokratie oder nützliches Korrektiv?, Wiesbaden 2006, S. 191-215;

Zus. mit Melanie Barlai: Ungarn- vom Musterknaben zum Sorgenkind der Europäischen Union, in: Politische Studien, 58, 2007, 411, S. 95-104;

Populismus- ein Hindernis für Politische Sozialisation?, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 41, 2005, S. 32-38.

 

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HEBERER Thomas, Prof. Dr.

Universität Duisburg-Essen

Institut für Politikwissenschaft/Institut für Ostasienwissenschaften

Lotharstr. 65, 47048 Duisburg

Tel.: 0203 / 379 3727 (Sekretariat: -3728); Fax: 0203 / 379 3729

thomas.heberer@uni-duisburg-essen.de.

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Akademische Grade:

Promotion (1977); Habilitation (1989).

 

Derzeitige Position:

Universitätsprofessor, Lehrstuhl Politik Ostasiens.

 

Frühere Positionen:

1992-1998 Universitätsprofessor, Lehrstuhl Politik Ostasiens, Universität Trier; 1991-1992 Professor für Wirtschaftssinologie, Hochschule Bremen.

 

Lehrgebiete:

Politik Ostasiens, Comparative Politics, Internationale Politik.

 

Forschungsschwerpunkte:

Politischer, sozialer und institutioneller Wandel in Ostasien, speziell Chinas, politische Kulturen, politische Religionen, Korruption, Partizipation und Wahlen, local politics, Legitimationsforschung.

 

Veröffentlichungen:

Doing Business in Rural China. Liangshan's New Entrepreneurs, Seattle 2007;

Von "Massen" zu Bürgern? Politische Partizipation and Regime Legitimität in der VR China, Bd. 1: Der urbane Raum, Wiesbaden 2007 (mit G. Schubert); 

China's Significance in International Politics. Domestic and external developments and action potentials, Bonn,  2007 (mit A. Senz);

Rural China: Economic and Social Change in the Late Twentieth Century, Armonk/London, M.E. Sharpe 2006 (mit Fan Jie/W.Taubmann); 

Wahlsysteme und Wahltypen. Politische Systeme und regionale Kontexte im Vergleich, Wiesbaden 2006 (ed., mit Claudia Derichs);

Einführung in die politischen Systeme Ostasiens. VR China, Hongkong, Japan, Nordkorea, Südkorea, Taiwan, Wiesbaden 2006, (ed., mit C. Derichs);

Power of Ideas - Intellectual Input and Political Change in East and Southeast Asia, Copenhagen 2006 (ed., mit C. Derichs).

 

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HELMS Ludger, PD Dr. phil.

Georg-August-Universität Göttingen, Seminar für Politikwissenschaft,

Platz der Göttinger Sieben 3, 37073 Göttingen,

Tel.: 0551/399776;

priv.: Zeppelinstr. 3, 37083 Göttingen,

Tel.: 0551/3708109;

lhelms@gwdg.de

 

Akademische Grade:

M.A. (1993, Freiburg), Dr. phil. (1997, Heidelberg), Habil. (2001, Humboldt Universität zu Berlin).

 

Derzeitige Position:

Privatdozent für Politische Wissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Georg-August-Universität Göttingen.

 

Frühere Positionen:

Wiss. Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg (1995-1997); Post-doc Visiting Researcher im Department of Government der London School of Economics and Political Science (1997-1998); Wiss. Assistent am Institut für Höhere Studien, Wien (1998-1999); Hochschulassistent am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin (1999-2002); Research Fellow am Institute of Governmental Studies der University of California at Berkeley (2002); Visiting Fellow am Center for European Studies der Harvard University (2002-2003); Academic Visitor im Department of Government der London School of Economics and Political Science (2003-2004); Visiting Fellow am Institute of Social Science der University of Tokyo (2006); Visiting Fellow im Department of Political Science der Central European University, Budapest (2007).

 

Lehrgebiete:

Vergleichende Politikwissenschaft, Politische Theorie, Internationale Beziehungen

 

Forschungsschwerpunkte:

Vergleichende Demokratieforschung

 

Veröffentl. u.a.:

Die Institutionalisierung der liberalen Demokratie: Deutschland im internationalen Vergleich, Frankfurt a.M./New York 2007;

Regierungsorganisation und politische Führung in Deutschland, Wiesbaden 2005;

Presidents, Prime Ministers and Chancellors: Executive Leadership in Western Democracies, London/New York 2005;

Politische Opposition: Theorie und Praxis in westlichen Regierungssystemen, Opladen 2002;

Wettbewerb und Kooperation. Zum Verhältnis von Regierungsmehrheit und Opposition im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren in der Bundesrepublik Deutschland, Großbri­tannien und Österreich, Opladen 1997.

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HENNECKE, Hans Jörg, PD Dr. phil. habil.
Universität Duisburg-Essen
Institut für Politikwissenschaft
Lotharstraße 65
47048 Duisburg
Tel.: 0203/379-2282
Fax: 0203/379-1685
HansJoerg.Hennecke@gmx.de

Akademische Grade:
Magister Artium (1996, Bonn) Dr. phil . (1999, Bonn); Dr. phil. habil. (2003, Rostock)

Derzeitige Position:
Privatdozent an der Universität Rostock
Heisenberg-Stipendiat an der Universität Duisburg-Essen

Frühere Position:
Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Rostock
Regierungsangestellter in der Staatskanzlei des Landes NRW

Lehre/ Forschung:
Regierungslehre, Ideengeschichte, Zeitgeschichte

Veröffentlichungen u.a.:
Friedrich August von Hayek. Die Tradition der Freiheit, Düsseldorf 2000;
Parteien und Politik in Mecklenburg-Vorpommern, München 2000 (Hg. mit Nikolaus Werz);
Die dritte Republik. Aufbruch und Ernüchterung, Berlin 2003;
Staats- und Verwaltungsmodernisierung in Mecklenburg-Vorpommern. Anregungen, Standpunkte und Perspektiven zur Reformdebatte, Rostock 2004 (Hg.); Wilhelm Röpke. Ein Leben in der Brandung, Stuttgart und Zürich 2005.

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HENNINGSEN Bernd, Prof. Dr.

Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin

Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Tel.: 030 / 2093 9625; Fax: 030 / 2093 9626

bernd.henningsen@rz.hu-berlin.de.

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Akademische Grade:

M.A. (München, 1972); Dr. phil. (München, 1974); Dr. rer.pol.habil. (München, 1984).

 

Derzeitige Position:

Hochschullehrer, Institutsdirektor.

 

Lehrgebiete:

Skandinavistik, Politik und Kultur Nordeuropas und der Ostseeregion.

 

Forschungsschwerpunkte:

Politik und Kultur Skandinaviens, Ideengeschichte, Landeskunde.

 

Veröffentlichungen:

Der Wohlfahrtsstaat Schweden. Baden-Baden 1986, 399 S. (= Nordeuropäische Studien; 2);

Neue Armut in der Europäischen Gemeinschaft. Frankfurt/M., New York 1990 (mit Graham J. Room);

Der Norden: Eine Erfindung. Das europäische Projekt einer regionalen Identität. Humboldt-Universität, Berlin, 1995;

Crumbling Solidarity and the Need for Reforms: Transformations in the 'old' and 'new' Europes. In: Lars-Folke Landgrén, Pirkko Hautamäki (Hrsg.): People, Citizen, Nation, Helsinki 2005;

A joyful Good-Bye to Wilhelm von Humboldt: The German University and the Humboldtian Ideals of "Einsamkeit and Freiheit". In: Kjell Blückert u.a. (Hrsg.): The European Research University, An Historical Parenthesis, New York 2006.

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HILZ Wolfram, Prof. Dr.

Universität Bonn

Seminar für Politische Wissenschaft

Lennéstr. 27, 53113 Bonn

Tel.. 0228 / 3553 5069

wolfram.hilz@uni-bonn.de

http://www.politik.uni-bonn.de/hilz.html.


Akademische Grade:

M.A. (München, 1992); Dr. phil. (München, 1997); Dr. phil. habil (Chemnitz, 2003).


Derzeitige Position:

seit 2005 Universitätsprofessor für Politische Wissenschaft an der Universität Bonn; seit April 2007 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politische Wissenschaft und Soziologie.

 

Frühere Position:

1993-1994 Dekanatsassistent Fakultät SOWI Universität der Bundeswehr Neubiberg; 1994-1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Technische Universität Chemnitz; 1997-2005 Wissenschaftler Assistent bzw. Oberassistent TU Chemnitz.


Lehrgebiete:

Europapolitik; Sicherheitspolitik; Entwicklungspolitik; deutsche Außenpolitik; Konfliktforschung; Internationale Organisationen; Internationale Wirtschaftsbeziehungen.


Forschungsschwerpunkte:

Europäische Integration; deutsche Außen- und Sicherheitspolitik; Konflikte; Föderalismus; Regionalkooperationen.

 

Veröffentlichungen:

Deutschlands EU-Ratspräsidentschaft 2007. Integrationspolitische Akzente in schwierigen Zeiten", Bonn 2006 (ZEI-Discussion Paper, C 164; ISBN-10: 3-936183-64-3);

Europas verhindertes Führungstrio - Die Sicherheitspolitik Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens in den Neunzigern, Paderborn u.a. 2005;

Der deutsch-französische Integrationsmotor zwischen Wiederbelebung und mangelnder Zugkraft für die EU - eine Bilanz des “Jubiläumsjahres“ 2003, in: Politische Studien, 55. Jg., 2004, Heft 394;

Subsidiaritätsprinzip und EU-Gemeinschaftsordnung -Anspruch und Wirklichkeit am Beispiel des Maastricht-Prozesses, Opladen 1998;

Grenzübergreifende Kooperation im östlichen Mitteleuropa, Tübingen1998 (Hrsg. zus. mit Beate Neuss/Peter Jurczek).

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HOFMANN Hasso, Prof. Dr.
Humboldt-Universität Berlin
Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Tel.: 030-2093 3568, Fax: 030-2093 3436
Hasso-Hofmann@rz.hu.berlin.de

Akademische Grade:
Prof. Dr. jur. utr. (1964 Erlangen)

Derzeitige Position:
Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Rechts- und Staatsphilosophie

Lehre:
Verfassungsrecht; Verwaltungsrecht; Rechts- und Staatsphilosophie

Veröffentlichungen u.a.:
Rechtsfragen der atomaren Entsorgung, 1981;
Recht-Politik- Verfassung, 1986;
Repräsentation, 3. Aufl., 1998;
Gebot, Vertrag, Sitte - Die Urformen der Begründung von Rechtsverbindlichkeit, 1993;
Legitimität gegen Legalität - Der Weg der politischen Philosophie Carl Schmitts, 3. Aufl., 1995;
Verfassungsrechtliche Perspektiven, 1995;
Neuere Entwicklungen der Rechtsphilosophie, 1996;
Bilder des Friedens oder die vergessene Gerechtigkeit, 1997;

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HOFMANN Rupert, Prof. Dr.

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Akademische Grade:

Dr. phil. (München: Logisches und metaphysisches Rechtsverständnis. Zum Rechtsbegriff Hans Kelsens, 1965).

 

Derzeitige Position:

o. Professor em., Universität Regensburg.

 

Frühere Positionen:

1967-1969 Wissenschaftlicher Assistent;

1969-1971 Akademischer Rat, Universität München;

1971-1972 o. Prof., Pädagogische Hochschule Regensburg;

1972-2002 o. Prof., Universität Regensburg;

1974-2004 Mitherausgeber Zeitschrift für Politik.

 

Forschungsschwerpunkte:

Verfassungstheorie; Politische Philosophie; Politische Theologie; Rechtsphilosophie.

 

Veröffentlichungen:

Offene Wahl des Regierungschefs, in: JfP 1993; Irritationen eines Urteils, in: K. Graf Ballestrem u.a. (Hrsg.): FS Bernhard Sutor, 1995;

Der verfassungsgemäße Naturzustand, in: K. Graf Ballestrem u.a. (Hrsg.): FS Nikolaus Lobkowics, 1996;

"Kirchenasyl" und ziviler Ungehorsam, in: K. Kick u.a. (Hrsg.): FS Jens Hacker, 1998; (Hrsg.): FS Jens Hacker, 1998.

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HOFMANN Wilhelm, Prof. Dr.

Lehrstuhl für Politische Wissenschaft (Vertretung)

Lothstrasse 17, D-80335 MÜNCHEN

Tel.: 089 / 289 24310; Fax: 089 / 28924275

Dr.Willi.Hofmann@t-online.de

http://www.wi.tum.de/politics/index_html.

 

Akademische Grade:

Dr. phil (1994).

 

Derzeitige Position:

Vertretungsprofessur am Lehrstuhl für Politische Wissenschaft, TU München.

 

Frühere Position:

1996/97 Vertreter der Professur Politikwissenschaft/Medien an der TU Ilmenau/Thüringen;

Im Wintersemester 2003/04 Vertretung der Professur für Policy-Analyse und Politische Theorie an der Universität Konstanz;

Seit 2004/05 Vertretung des Lehrstuhls für Politische Wissenschaft an der TU München.

 

Lehrgebiete:

Bildungspolitik; Parlament und Regierung in der BRD; Politik, Arbeit und Technik.

 

Forschungsschwerpunkte:

Theorie visueller Politik; Medien- und Bildungspolitik in Deutschland und Europa; Politische Kommunikation; Politische Identität.

 

Veröffentlichungen:

Hauptwerke der politischen Theorie, Stuttgart 1997, zweite Auflage, 2007 (mit G. Riescher und Theo Stammen);

Politikwissenschaft (Reihe Basics UTB - zusammen mit Nico Dose, Dieter Wolf); Bildpolitik/Sprachpolitik – Untersuchungen zur politischen Kommunikation in der entwickelten Demokratie, Münster  2006;

Die Politik der Bilder und der Worte - Anmerkungen zum Verhältnis von sprachlicher und visueller Kommunikation bei Susan Sontag und Roland Barthes, in: Bildpolitik-Sprachpolitik, Münster 2006, S. 157 – 180;

Die Bilder der Demokratie, in: Maurer, F./Schultze, R.-O./Stammen, Theo (Hrsg.): Festschrift Hans-Otto Mühleisen, Lindenberg 2006.

 

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HORN Hannelore, Prof. Dr.
Ehemals Freie Universität Berlin, Fachbereich Politische Wissenschaft,

Ihnestr. 21 14195 Berlin.

Tel: 030/8325809; Fax: dslb.

 

Akademische Grade:

Dipl. Politologin 10. 6. 1954; Ergänzungsstudium zu Osteuropa mit Abschlussprüfung am 30. 9. 1956; Promotion zum Dr. Phil. am  10. 11. 1958; Professur 1970. 

 

Derzeitige Position:

Emerita

 

Frühere Positionen:

keine

 

Lehrgebiete:

Politische Entwicklung der Sowjetunion; Politisches System und Außenpolitik der Sowjetunion; Politisches System der DDR; Sowjetische Deutschlandpolitik; Osteuropäisches Beziehungsgeflecht.

 

Forschungsschwerpunkte:

Nationalitäten und Gewerkschaften im Politischen System der Sowjetunion; Stalinismus; Kommunismus; Revolutionsforschung; Transformationsprobleme.

 

Veröffentlichungen (max. fünf):

Die offizielle Auseinandersetzung mit Erscheinungsformen des Bürokratismus in der Sowjetunion, in: B.Meissner/G.Brunner/R:Löwenthal (Hrsg.), Einparteisystem und Bürokratische Herrschaft in der Sowjetunion, Markus-Verlag, Köln 1978, S. 231 – 282.

Soviet Union. In: Werner Pfennig (Ed.), Contours of a new World. On Changes in Asia and Europe since 1989,  Manila 1992, S. 105 - 128.

Kollaps des Kommunistischen Herrschaftssystems in der Sowjetunion. Ur­sachen und Folgen. In: Osteuropa, 43.Jhrg., 1/1993, S. 33 - 43.

Der Stalinismus und seine Ursachen, in: Extremismus & Demokratie, Hrsg. von Uwe Backes/Eckhard Jesse, 9.Jhrg. 1997, S. 65 - 96.

Putins Russland in Europa, in: Jahrbuch der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft, 2005, S. 49 – 98.

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HORN Wolfgang, Prof. Dr.
Universität Essen, FB1 - Politikwissenschaft
Universitätsstr. 12, 45117 Essen
Tel.: 0201-183 3600

Akademische Grade:
Dr.; Habil.

Derzeitige Position:
Professor Universität Essen

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HORNUNG Klaus, Prof. Dr.

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Akademische Grade:

Dr. phil. (Tübingen, 1955); Dr. habil. (Freiburg, 1974).

 

Derzeitige Position:

Professor emeritus.

 

Frühere Positionen:

1962-1987  Dozent und Professor für Politikwissenschaft PH Reutlingen;

1975-1988 PD für Politikwissenschaft Universität Freiburg;

1987-1992 Professor für Politikwissenschaft Universität Hohenheim.

 

Lehrgebiete:

Politische Ideengeschichte, Marxismus, Leninismus, Zeitgeschichte – Nationalsozialismus, Totalitarismus, Sicherheits- und Militärpolitik.

 

Forschungsschwerpunkte:

Politische Ideengeschichte, Marxismus, Leninismus, Zeitgeschichte – Nationalsozialismus, Totalitarismus, Sicherheits- und Militärpolitik.

 

Veröffentlichungen:

Der Jungdeutsche Orden - Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Band 14, Düsseldorf 1958;

Staat und Armee - Studien zur Befehls- und Kommandogewalt und zum politisch-militärischen Verhältnis in der Bundesrepublik Deutschland, Mainz 1975;

Der faszinierende Irrtum- Karl Marx und die Folgen, Herderbücherei Band 645, Freiburg 1978, 4. Auflage 1982, (italienische und koreanische Übersetzungen);

Das totalitäre Zeitalter- Bilanz des 20. Jahrhunderts, Frankfurt und Berlin 1993, 2. Auflage, Berlin 1997;

Scharnhorst: Soldat- Reformer- Staatsmann, München 1997, 2. Auflage, 2001;

Die europäische Flanke der Freiheit - Studien zum Totalitarismus im 20. Jahrhundert, Europäisches Forum, Band 13, Frankfurt 2001.

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HRBEK Rudolf, em. Universitätsprofessor

Institut für Politikwissenschaft

Melanchthonstraße 36, 72074 Tübingen

Tel.: 07071 / 29 7 61 36; Fax: 07071 / 29 24 17

rudolf.hrbek@uni-tuebingen.de.

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Akademische Grade:

Dr.phil. (Tübingen, 1968); Habil. (Tübingen, 1973).

 

Derzeitige Position:

em. Prof., Universität Tübingen.

 

Lehrgebiete:

Politisches System Deutschlands; Vergleichende. Analyse politischer Systeme (West-)Europas; (insbes.: Parteien und Parteiensysteme sowie Territorialstrukturen); EU-Integration.

 

Forschungsschwerpunkte:

Föderalismus in Deutschland; „Regionen“ und Multi-level-Governance in der EU; Parteien und der EU-Integrationsprozess (insbes.: Entstehung und Entwicklung europäischer Parteien und eines europäischen Parteiensystems); „Konstitutionalisierung“ der EU (incl.: Differenzierungs-Konzepte).

 

Veröffentlichungen:

Die Europäische Union im Werden, In: Hans von der Groeben/Hans Möller (Hrsg.): Möglichkeiten und Grenzen einer Europäischen Union, Bd. 1: Die Europäische Union als Prozeß. Baden-Baden 1980, S. 209-472 (zusammen mit Heinrich Schneider);

Das Europa der Regionen - Fakten, Probleme, Perspektiven, München 1994 (Zusammen mit Sabine Weyand);

European Parliament Elections 2004 in the ten new EU member states - Towards the future European party system, Baden-Baden 2005;

Deutscher Föderalismus als Hemmschuh für die europäische Integration? Die Länder und die deutsche Europapolitik, In: Heinrich Schneider/Mathias Jopp/Uwe Schmalz (Hrsg.): Eine neue deutsche Europapolitik? Rahmenbedingungen – Problemfelder – Optionen, Bonn 2002, S. 267-298;

Die Europäische Union in föderaler Perspektive. In: Michael Piazolo/Jürgen Weber (Hrsg.): Föderalismus - Leitbild für die Europäische Union? München 2004, S. 316-334.

 

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HUBEL Helmut, Prof. Dr.
Universität Jena, Institut für Politikwissenschaft - Lehrstuhl für Außenpolitik und Internationale Beziehungen
Ernst-Abbe-Platz 8, 07740 Jena
Tel.: 03641-9454 10 oder -11; Fax: 03641-9454 12
100633.2660@compuserve.com
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Akademische Grade:
Dr. phil. (1979, Marburg/L.); Habil. (1993, Bonn)

Derzeitige Position:
Lehrstuhl für Außenpolitik und Internationale Beziehungen, Institut für Politikwissenschaft, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Frühere Position:
Lehrstuhlvertreter Internationale Politik, TU Dresden; DAAD-Gastprofessur University of California at Irvine, USA; Professur für Politikwissenschaft, Universität Koblenz-Landau

Lehre:
Internationale Politik im 20. Jahrhundert; Ost-West-Konflikt; Europäische Integration; Internationale Politik in Nah-Mittelost; Theorien der IP

Forschung:
Nord- und Osterweiterung der EU und Verhältnis zu Rußland; internationale Konflikte; "Dreiecksverhältnis" Deutschland-Israel-USA

Veröffentlichungen u.a.:
Rüstungskontrollpolitik im Ostseeraum, Frankfurt a.M. 1980;
Nordafrika in der internationalen Politik, München 1988;
Der zweite Golfkrieg in der internationalen Politik, Bonn 1991;
Das Ende des Kalten Kriegs im Orient, München 1995.

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HUDEMANN Rainer, Prof. Dr.
Universität des Saarlandes, Historisches Institut
PF 151150, 66041 Saarbrücken
Tel.: 0681-302 2313, Fax: 0681-302 4793
hudemann@mx.uni-saarland.de

Akademische Grade:
Dr. phil. (1976, Universität Trier); Habil. (1984, Universität Trier)

Derzeitige Position:
seit 1985 Professor für neuere und neueste Geschichte an der Universität des Saarlandes; 1995 Gastprofessur hebräische Universität Jerusalem

Frühere Position:
1984/85 Vertreter einer Professur an der Universität Heidelberg; 1992-1994 Vorsitzender des Deutsch-Französischen Komitees für die Erforschung der deutschen und französischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; derzeit Generalsekretär; 1992-1994 Vizepräsident für Lehre und Studium der Universität des Saarlandes

Lehre:
Allgemeine Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

Forschung:
deutsche und französische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; Deutschland unter alliierter Besatzung; Politisches System Frankreichs; Geschichte der Sozialpolitik; Urbanisierungsprozesse in Europa

Veröffentlichungen u.a.:
Fraktionsbildung im französischen Parlament. Zur Entwicklung des Parteiensystems in der frühen Dritten Republik (1871-1875), München 1979;
Sozialpolitik im deutschen Südwesten zwischen Tradition und Neuordnung 1945-1953, Mainz 1988;
Stadtentwicklung im deutsch-französisch-luxemburgischen Grenzraum, Saarbrücken 1991 (Hg. mit R. Wittenbrock);
Die Saar 1945-1955. La Sarre 1945-1955. München 2. Auflage 1995 (Hg. mit R. Poidevin/A. Maas);
Eliten in Deutschland und Frankreich im 19. und 20. Jahrhundert. Elites en France et en Allemagne aux XIXe et XXe siècles, Bd. I (Hg. mit G.-H. Soutou), München 1994, Bd. II (Hg. mit L. Dupeux/F. Knipping) 1995;
Europa im Blick der Historiker, München 1995 (Hg. mit H. Kaelble/K. Schwabe).

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