Aktuelles
Der Fragebogen
für das aktuelle Mitgliederverzeichnis [ mehr ]
|
Die DGfP
Die Deutsche Gesellschaft für
Politikwissenschaft e.V. (DGfP) ist eine politikwissenschaftliche Fachvereinigung.
Die im Februar 1983 gegründete DGfP versteht sich als
"wissenschaftliche Gesellschaft, die der Förderung der
Politikwissenschaft in Forschung und akademischer Lehre dient" (Satzung der DGfP).
Sie will den wissenschaftlichen Austausch
fördern, zur Klärung von Fach- und Studienfragen beitragen und die
Beziehungen zur internationalen Politikwissenschaft pflegen. Zu ihrem
Selbstverständnis gehört der Praxisbezug ebenso wie der Dialog mit
benachbarten Wissenschaftsdisziplinen. Der DGfP gehören ca. 200 Wissenschaftler an, darunter neben
Politikwissenschaftlern auch Staatsrechtler, Soziologen, Historiker sowie
Vertreter anderer Sozial- und Geisteswissenschaften.
Den Kern der Aktivitäten der DGfP stellen
ihre Jahrestagungen dar, die sich vorwiegend mit Problemen befassen, die
für Politikwissenschaft wie für politische Praxis gleichermaßen aktuell
sind. Bei den Jahrestagungen sollen gemäß der integrativen Zielsetzung der
Gesellschaft möglichst Beiträge aus allen Teildisziplinen der
Politikwissenschaft zur Diskussion gestellt werden. Die Ergebnisse der
Tagungen werden im Nomos-Verlag veröffentlicht.
Themen der Jahrestagungen
- 1996
"Demokratie und Politik in der Informationsgesellschaft"
- 1997
"Integrationskraft der Politik"
- 1998 "Politik
des Entscheidens"
- 1999 "Der
demokratische Verfassungsstaat in Deutschland"
- 2000 "Raum
und Politik"
- 2001
"Herausforderungen der repräsentativen Demokratie"
- 2002 "Gewalt
und die Suche nach weltpolitischer Ordnung"
- 2003
"Politische Reform in der Demokratie"
- 2004
"Empire"
- 2005 "Neues
Deutschland. Eine Bilanz der deutschen Wiedervereinigung"
- 2006
"Demografischer Wandel: Politische und gesellschaftliche
Implikationen"
- 2007
„Sicherheit“ (Tagungsprogramm als
pdf-Datei)

|