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Das Wer ist Wer der DGfP
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Lange Langguth Lauth Leonard Leuerer Liedhegener Lietzmann
Link Lübbe Luthardt
LANGE Erhard H. M., Prof. Dr.
Fachhochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung
Willy-Brandt-Str. 1, 50321 Brühl
Tel.: 02232-929 0; Fax: 02232-929 5100
Akademische Grade:
Dr. phil. (1975, Marburg/L.)
Derzeitige Position:
Professor
Frühere Position:
diverse Tätigkeiten als Volljurist
Lehre:
Staats- und Verfassungsrecht; Verwaltungspolitik; Verfassungs- und
Verwaltungsgeschichte
Forschung:
Innenpolitik mit zeitgeschichtlichen Bezügen; Verfassungs- und
Verwaltungsgeschichte
Veröffentlichungen u.a.:
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Der Parlamentarische Rat und das
Grundgesetz, Heidelberg 1993;
zahlreiche Buch-, Zeitschriften- und Sendemanuskripte;
Beiträge zur verfassungsgeschichtlichen, zeithistorischen und
politikwissenschaftlichen Themen.

LANGGUTH Gerd,
Prof. Dr.
Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie
Universität Bonn
Am Hofgarten 15, 53113 Bonn
Tel.: 0228 / 736572; Fax: 02223 / 23533
gerd.langguth@uni-bonn.de
www.gerd-langguth.de.
Frühere Position:
1976-1980
Bundestagsabgeordneter,
1981-1985 Direktor der
Bundeszentrale für Politische Bildung,
1986-1987 Staatssekretär und
Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund,
1988-1993Leiter der Vertretung
der Europäischen Kommission in der Bundesrepublik Deutschland,
1993-1997 Geschäftsführender
Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Lehrgebiete:
Europäische Integration,
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und ihre politischen Institutionen,
Deutschlandpolitik, Terrorismus.
Forschungsschwerpunkte:
Rolle von „Macht“,
Unionsparteien, Merkel, Große Koalition.
Veröffentlichungen:
Suche nach Sicherheiten
– Ein Psychogramm der Deutschen, Stuttgart 1995;
Das Innenleben der Macht,
München 2001;
Mythos ’68 – Die
Gewaltphilosophie Rudi Dutschkes – Ursachen und Folgen der
Studentenbewegung, München 2001;
Angela Merkel, München 2005;
Horst Köhler, München 2007.

LAUTH Hans-Joachim, Univ.-Prof. Dr.
Institut für Politikwissenschaft
Politikwissenschaft V: Demokratie und Entwicklung
Fern-Universität Hagen
ESG Universitätsstr. 41, 58084 Hagen
Tel. 49 2331 987 4374; Fax. 49 2331 987 4316
Hans-Joachim.Lauth@fernuni-hagen.de
Homepage
Akademische Grade:
Dr. phil. (Mainz, 1991), Habilitation (Mainz, 2002)
Derzeitige Position:
Professur Demokratie und Entwicklung an der FernUniversität Hagen
Frühere Positionen:
Vertretung einer Professur für Vergleichende Politikwissenschaft und
Internationale Politik, Universität Koblenz/Landau, Campus Landau
Lehre:
Vergleichende Poltikwissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft,
Politikfeldanalyse, Internationale Politik
Forschung:
Demokratieforschung (Theorie und empirische Messung) Zivilgesellschaft,
formale und informelle Institutionen, Methoden der vergleichenden
Politikwissenschaft
Veröffentlichungen u.a.:
Demokratie und Demokratiemessung. Eine konzeptionelle Grundlegung für den
interkulturellen Vergleich, (Habilitationsschrift) MS, Mainz 2001, (erscheint
im Westdeutschen Verlag 2003);
Mexiko zwischen traditioneller Herrschaft und Modernisierung. Die
Gewerkschaften im Wandel von Politik und Wirtschaft (1964-1988), Münster
1991;
Der Staat in Lateinamerika. Die Staatskonzeption von Guillermo O´Donnell.
Saarbrücken/Fort Lauderdale 1985;
Politikwissenschaft: Eine Einführung, Paderborn, München, Wien, Zürich,
vierte neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2003 (Hrsg.zusammen mit Manfred
Mols und Christian Wagner);
Vergleichende Regierungslehre, Wiesbaden 2002, (Hrsg.);
Rechtsstaat und Demokratie. Theoretische und empirische Studien zum Recht in
der Demokratie, Opladen 2001, (Hrsg. zusammen mit Michael Becker und Gert
Pickel);
Demokratiemessung. Konzepte und Befunde im internationalen Vergleich, Opladen
2000, (Hrsg. zusammen mit Gert Pickel und Christian Welzel);
Zivilgesellschaft als Konzept und die Suche nach ihren Akteuren, in:
Bauerkämper, Arnd (Hrsg.): Die Praxis der Zivilgesellschaft. Akteure, Handeln
und Strukturen im Internationalen Vergleich, Frankfurt/New York 2003;
Zur Transformation von Staat und Demokratie in Asien und Lateinamerika:
Fragmentierter Leviathan und defizitäre Demokratie?, in: Globalisierung und
Regionalismus: Bewährungsproben für Staat und Demokratie in Asien und
Lateinamerika (hrsg. von Peter Birle / Jörg Faust / Günther Maihold / Jürgen
Rüland), Opladen 2002;
Informal Institutions and Democracy, in: Democratization Vol. 7, No. 4
(winter) 2000, S. 21-50.

LEONHARD Jörn, Prof. Dr.
Lehrstuhl für Geschichte des Romanischen Westeuropa
Historisches Seminar
Universität Freiburg
Kollegiengebäude IV, Werthmannplatz, 79085 Freiburg
Tel.: 0761 / 203 3424; Tel. Sekr.: 203 3421; Fax: 0761 / 203-3421
Jörn.Leonhard@geschichte.uni-freiburg.de.
Akademische Grade:
Master (Oxford, Juli 1992); MA
(Heidelberg, März 1994); Promotion (Universität Heidelberg zum Dr. phil, Juli
1998), Habilitation (Universität Heidelberg, Juli 2004).
Derzeitige Position:
Inhaber des Lehrstuhls für
Geschichte des Romanischen Westeuropa am Historischen Seminar der Universität
Freiburg.
Frühere Position:
1998-2003 Fellow und Tutor in
Modern European History, Wadham College, Oxford (und DAAD Fachlektor Europ.
Geschichte),
2004-2006 Hochschuldozent für
Westeuropäische Geschichte (C2) am Historischen Institut der Universität
Jena.
Lehrgebiete:
Geschichte Westeuropas im 19.
Jh.; Frankreich im 19. Jh.; Frankreich, Deutschland, Großbritannien im
Vergleich (19. Jh.).
Forschungsschwerpunkte:
Neuere deutsche,
westeuropäische und nordamerikanische Geschichte vom 18. bis zum 20. Jh.;
Komparative Geschichtswissenschaft; Transfer- und Verflechtungsanalysen;
Erfahrungsgeschichte; Historische Semantik; Begriffsgeschichte,
Diskursgeschichte.
Veröffentlichungen:
Liberalismus – Zur
historischen Semantik eines europäischen Deutungsmusters [zur komparativen Semantik
in Frankreich, Deutschland, Italien und England] (Veröffentlichungen des
Deutschen Historischen Instituts London hrsg. von Peter Wende, Bd. 50),
München 2001;
Bellizismus und Nation.
Kriegsdeutung und Nationsbestimmung in Europa und den Vereinigten Staaten
1750-1914, (erscheint voraussichtlich 2007 in der Reihe Ordnungssysteme.
Studien zur Geschichte der Neuzeit, hrsg. von Dietrich Beyrau, Anselm
Doering-Manteuffel und Lutz Raphael, München); Nationalismus in Europa: West-
und Osteuropa im Vergleich, Göttingen 2001 (Hrsg. zusammen mit Ulrike v.
Hirschhausen);
Ten Years of German Unification. Transfer,
Transformation, Incorporation, Birmingham 2002 (Hrsg. zusammen mit Lothar
Funk).

LEUERER Thomas, Dr.
Universität Würzburg, Institut für Politische Wissenschaft
Wittelsbacherplatz 1, 97074 Würzburg
Tel.: 0931-888 4892, Fax: 0931-888 4893
thomas.leuerer@mail.uni-wuerzburg.de
Homepage
Akademische Grade:
M.A., Dr. phil. (Würzburg 1996)
Derzeitige Position:
Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für die Didaktik der Sozialkunde
und für die Politische Wissenschaft, Universität Würzburg
Forschung:
Gesetzgebungsanalysen im Bereich Verkehrspolitik; Deutsch-amerikanische
Beziehungen; Politik und Raum
Veröffentlichungen u.a.:
Die Perspektive der Military Communities. Little America in Rheinland-Pfalz
bestimmt die amerikanische Politik mit, in: Winfried Herget (Hg.): Amerika in
Rheinland – Pfalz. Beiträge zu einem halben Jahrhundert deutsch –
amerikanischer Nachbarschaft, Trier 1996;
Die Stationierung amerikanischer Streitkräfte in Deutschland.
Militärgemeinden der U.S. Army in Deutschland seit 1945 als ziviles Element
der Stationierungspolitik der Vereinigten Staaten, Würzburg 1997 (zugl. Diss.
Phil. Würzburg 1996);
Alkoholgrenzwerte in der öffentlichen Auseinandersetzung. Gesellschaftliche
Interessen – parlamentarische Initiativen – mediale Begleitung,
in: Hans-Peter Krüger (Hg.): Fahren unter Alkohol in Deutschland,
Stuttgart/Jena/Lübeck 1998, (zus. mit Paul-Ludwig Weinacht u. Harald Retsch);
Politik und Raum im "Esprit des Lois". Montesquieu und die
Politische Geographie, in: Paul-Ludwig Weinacht (Hg.): Montesquieu, 250 Jahre
Esprit des Lois. Beiträge aus Politischer Wissenschaft und Jurisprudenz,
Baden-Baden 1999;
Völkerrechtliches Strafrecht: Vom Nürnberger Prozess zum Internationalen
Gerichtshof, in: Gerd Wehner (Hg.): Von der ewigen Suche nach dem Frieden.
Neue und alte Bedingungen für die Friedenssicherung (Argumente und
Materialien zum Zeitgeschehen, Band 18), München 2000;
Humanitäres Völkerrecht: Genfer Konventionen und Haager Landkriegsordnung,
in: Gerd Wehner (Hg.): Von der ewigen Suche nach dem Frieden. Neue und alte
Bedingungen für die Friedenssicherung (Argumente und Materialien zum
Zeitgeschehen, Bd. 18), München 2000.

LIEDHEGENER Antonius, PD Dr. phil. habil.
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Politikwissenschaft
07740 Jena
Tel.: 03641-945-423; Fax: 03641-945-429
Antonius.Liedhegener@uni-jena.de
Homepage
Akademische Grade:
Dr.phil. (1996, Münster); Habilitation (2005, Jena)
Derzeitige Position:
Privatdozent und Wissenschaftlicher Oberassistent an der
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Frühere Position:
1996-1997 Werkvertrag mit der Kommission für Zeitgeschichte, Bonn
1997-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
Friedrich-Schiller-Universität Jena
1999-2005 Wissenschaftlicher Assisstent an der Friedrich-Schiller-Universität
Jena
Lehre:
Innenpolitik/Politische Systeme, bes. Bundesrepublik Deutschland und USA;
Religionspolitik; Parteien- und Wahlforschung; Politische Kulturforschung;
deutsche Zeitgeschichte nach 1945; Vergleichende Politikwissenschaft
Forschung:
Politik und Religion; Zivilgesellschaft/Bürgergesellschaft;
Katholizismusforschung; Politikstatistik; Sozialgeschichte der Religion in
Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert
Veröffentlichungen:
Civil Society, Civic Engagement and
Catholicism in the U.S.
(= Atlantische Texte, Bd.27) Trier 2007. (hrsg. zusammen mit Werner
Kremp, Kaiserslautern)
Macht, Moral und Mehrheiten.
Der politische Katholizismus in der Bundesrepublik Deutschland und den USA
seit 1960 (= Jenaer Beiträge zur Politikwissenschaft, Bd. 11), Baden Baden 2006.
Katholiken in den USA und
Deutschland. Kirche, Gesellschaft und Politik, Münster 2006. (hrsg. zusammen mit
Wilhelm Damberg, Bochum)
Streit um das Kopftuch. Staat,
Religion und Religionspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, in:
Zeitschrift für Politikwissenschaft 15(2005), H.4, S. 1181-1202.
Christentum und Urbanisierung.
Katholiken und Protestanten in Münster und Bochum 1830-1933 (=
Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Reihe B, Bd.77),
Paderborn 1997

LIETZMANN Hans J., PD Dr.
Bergische Universität Wuppertal
Fachbereich A - Politikwissenschaft
42119 Wuppertal
Tel.: 0202-439 2429; Fax: 0202-439 3948
Hans.J.Lietzmann@uni-wuppertal.de
Homepage
Akademische Grade:
Dr.phil.; Dipl.-Soz.; Ref.Jur.
Derzeitige Position:
Lehrstuhlinhaber für Politikwissenschaft an der Bergischen Universität
Wuppertal
Frühere Position:
2000-2002 Professor für Politische Theorie und Regierungslehre an der
Universität Essen (Vertretung Prof. Dr. Dr. hc. Karl Rohe); 1999 Professur
für Politik Universität in Vechta (Verwaltung einer Vakanz); 1997/98
Professur für Staatstheorie und Regierungslehre Universität Hamburg; seit
1998 Privatdozent an der Philipps-Universität Marburg, FB
Gesellschaftswissenschaften und Philosophie; 1994 Wissensch. Assistent an der
Universität der Bundeswehr München;
Veröffentlichungen u.a.:
Die politische Verfassung Europas. Verfassungspolitische Traditionen und
Perspektiven der EU, Opladen (in Vorbereitung 2004);
Moderne Politik. Politikverständnisse im 20. Jahrhundert, Opladen 2001,
(Hg.);
Klassische Politik. Politikverständnisse von der Antike bis ins 19.
Jahrhundert, Opladen 2000 (Hg. mit P. Nitschke);
Politikwissenschaft im Zeitalter der Diktaturen. Die Entwicklung der
Totalitarismustheorie Carl J. Friedrichs. Mit einem Vorwort von Klaus von
Beyme, Opladen 1999;
Schulen der deutschen Politikwissenschaft, Opladen 1999 (Hg. mit W. Bleek);
Demokratie und Geschlecht. Texte zur Feministischen Demokratietheorie,
München 1999 (Hg. mit St. Sifft u. S. Zwingel);
Der Begriff der Politik. Grundlagentexte der Politikwissenschaft im 20.
Jahrhundert, München 1998 (Hg.);
Politik und Wissenschaft. Ein Reader zur Wissenschaftsgeschichte, München
1997 (Hg.);
Politikwissenschaft. Geschichte und Entwicklung in Deutschland und Europa.
Ein Hand- und Lehrbuch zur Politikwissenschaft, München 1996 (Hg. mit W.
Bleek);
Carl Schmitt und die Liberalismuskritik, Opladen 1988 (mit K. Hansen);
Das Bundesverfassungsgericht. Eine sozialwissenschaftliche Studie über Wertordnung,
Dissenting Votes und funktionale Genese, Opladen 1988;

LINK Werner, Prof.
Dr.
Akademische Grade:
Dr. phil. (Marburg, 1961);
Habil. (Mannheim, 1970).
Derzeitige Position:
Professor emeritus für
Politikwissenschaft, Universität zu Köln; Forschungsinstitut für Politische
Wissenschaft und Europäische Fragen.
Frühere Position:
1971 Prof. Universität
Marburg,
1971-1975 o. Prof.
Gesamthochschule Kassel,
1975-1990 Universität Trier,
ab 1990 Universität zu Köln.
Lehrgebiete:
Internationale Politik und
Außenpolitik.
Forschungsschwerpunkte:
Deutsche Außenpolitik, Beziehungen
zwischen Deutschland / Europa und den USA, Ost-West-Konflikt, Europäische
Integration, Neuordnung der Weltpolitik.
Veröffentlichungen:
Die amerikanische
Stabilisierungspolitik in Deutschland 1921-1932, Düsseldorf 1970;
Deutsche und amerikanische
Gewerkschaften und Geschäftsleute 1945-1975, Eine Studie über transnationale
Beziehungen, Düsseldorf 1978;
Der Ost-West-Konflikt,
Stuttgart u.a 1988 (2.Auflage);
Außen- und Deutschlandpolitik
in der Ära Brandt und in der Ära Schmidt, in: Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland, Bd. 5 / I und II, Stuttgart und Mannheim 1986 und 1987;
Die Neuordnung der
Weltpolitik, München 2001 (3. Auflage); Auf
dem Weg zu einem neuen Europa, Baden-Baden 2006.

LÜBBE Hermann,
em.o.Prof.
Philosophie und Politische Theorie an der Universität
Zürich,
Mühlebachstr. 41, CH-8008 Zürich
Tel.: 0041 / 44 261 10 16; Fax: 0041 / 44 261
10 16
Hermann.Luebbe@access.uzh.ch.
Akademische Grade:
Dr. phil. (Erlangen, 1951),
Dr. theol. h.c. (München, 2000).
Derzeitige Position:
em. o. Prof. f. Philosophie
und Politische Theorie an der Universität Zürich
Frühere Position:
o. Professuren an den Universitäten
Bochum und Bielefeld;
1966-1969 Staatssekretär
beim Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen;
1969-1970 Staatssekretär beim
Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen.
Lehrgebiete:
Philosophie und Politische
Theorie.
Forschungsschwerpunkte:
Wissenschaftstheorie
historischer Wissenschaften; Religionsphilosophie; Theorie kultureller
Evolutionen.
Veröffentlichungen:
Im Zug der Zeit.
Verkürzter Aufenthalt in der Gegenwart. Dritte, um ein Nachwort
erweiterte Auflage. Berlin, Heidelberg, New York 2003;
Die Zivilisationsökumene.
Globalisierung kulturell, technisch und politisch, München 2005;
Modernisierungsgewinner.
Religion, Geschichtssinn, Direkte Demokratie und Moral, München 2004;
Religion nach der Aufklärung,
3. Auflage, München 2004;
Vom Parteigenossen zum
Bundesbürger, Über beschwiegene und historisierte Vergangenheiten, München
2007.

LUTHARDT Wolfgang, PD Dr.
Frühere Position:
Vertretung am Lehrstuhl für Regierungslehre und Policyforschung am Institut
für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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