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Lange Langguth Lauth Leonard Leuerer Liedhegener Lietzmann Link Lübbe Luft Luthardt


LANGE Erhard H. M., Prof. Dr.
Priv.: Hauptstr.
21a

53604 Bad Honnef

Tel./Fax: 02224-750 00

E-Mail: erhard-lange@gmx.de

 

Akademische Grade:
Dr. phil. (1975, Marburg).


Derzeitige Position:
em. Prof., Fachhochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung, Brühl.

Frühere Position:
Diverse Tätigkeiten als Volljurist; Prof., Fachhochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung, Brühl.

Lehre und Forschung:
Staats- und Verfassungsrecht; Verwaltungspolitik; Innenpolitik mit zeitgeschichtlichen Bezügen; Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte .


Veröffentlichungen u.a.:
Historisches Erbe und administrative Herausforderungen bei der Gestaltung der deutschen Einheit, Köln 1994 (Hg. mit M. Möllers und N. Pokorni);

Wegbereiter der Bundesrepublik, Brühl 1999;

Zivilcourage im öffentlichen Dienst in Vergangenheit und Gegenwart, Brühl 2002;

Zwischen Loyalität und Selbstverantwortung, in: Emil Brix/Jürgen Nautz u.a. (Hg.), Zivilcourage, Wien 2004.

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LANGGUTH Gerd, Prof. Dr.

Universität Bonn

Seminar für Politische Wissenschaft

Am Hofgarten 15

53113 Bonn

Tel.: 0228-736 572

E-Mail: gerd.langguth@uni-bonn.de

 

Akademische Grade:
Dr. phil. (Bonn), Honorarprof. (Bonn).


Derzeitige Position:
Honorarprof., Universität Bonn.

Frühere Position:
1976-1980 MdB;

1981-1985 Direktor der Bundeszentrale für Politische Bildung;

1986-1987 Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund;

1988-1993 Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in der Bundesrepublik Deutschland;

1993-1997 Geschäftsführender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Lehre und Forschung:
Europäische Integration; Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und ihre politischen Institutionen; Deutschlandpolitik; Terrorismus; Parteien- und Koalitionsforschung.


Veröffentlichungen u.a.:
Die Intellektuellen und die nationale Frage, Frankfurt a.M. u.a. 1997;

Deutschland andenken, Bonn 1998;

Das Innenleben der Macht, Berlin 2001;

Alte, neue Ressentiments, in: Internationale Politik (2004) 2;

Angela Merkel, München 2007;

Horst Köhler, München 2007.

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LAUTH Hans-Joachim, Prof. Dr.
Universität Würzburg

Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung

Wittelsbacherplatz 1

97070 Würzburg

Tel.: 0931-888 480 1, Fax: 0931-888 489 3

E-Mail: hans-joachim.lauth@uni-wuerzburg.de

 

Akademische Grade:
Dr. phil. (1991, Mainz), Dr. habil. (2002, Mainz).

Derzeitige Position:
Prof. am Lehrstuhl für vergleichende Politikwissenschaft und Systemlehre, Universität Würzburg.

Frühere Position:
1991-1996 Wiss. Angestellter in den Bereichen Internationale Politik, Entwicklungsländerforschung und vergleichende Regierungslehre, Universität Mainz;

1996-2002 Wiss. Assistent im Bereich Analyse und Vergleich politischer Systeme, Universität Mainz;

2002-2004 Professurvertretung am Institut für Politikwissenschaft, Universität Koblenz-Landau;

2004-2005 Professurvertretung am Institut für politische Wissenschaft, Universität Heidelberg;

2005-2008 Prof. am Institut für Politikwissenschaft, FernUniversität Hagen.

Lehre und Forschung:
Vergleichende Poltikwissenschaft; Wirtschaft und Gesellschaft; Politikfeldanalyse; Internationale Politik; Demokratieforschung; Institutionen und Institutionentheorie; Staat und Rechtsstaat; Zivilgesellschaft; Entwicklungsländerforschung; Methoden des Vergleichs.


Veröffentlichungen u.a.:
Im Schatten demokratischer Legitimität, Opladen u.a. 1999 (Hg. mit U. Liebert);

Demokratiemessung, Wiesbaden 2000 (Hg. mit G. Pickel und C. Welzel);

Ambivalenzen der Zivilgesellschaft in Hinsicht auf Demokratie und soziale Inklusion, in: Nord-Süd aktuell (2003) 2;

Demokratie und Demokratiemessung, Wiesbaden 2004;

Vergleichende Regierungslehre, 2. Aufl., Wiesbaden 2006 (Hg.).

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LEONHARD Jörn, Prof. Dr.

Universität Freiburg

Historisches Seminar

Rempartstraße 15 – KG IV

79085 Freiburg

Tel.: 0761-203 342 4, Fax:  0761-203 346 4

E-Mail: jörn.leonhard@geschichte.uni-freiburg.de

 

Akademische Grade:
Master (1992, Oxford); M.A. (1994, Heidelberg); Dr. phil. (1998, Heidelberg), Dr. habil. (2004, Heidelberg).

Derzeitige Position:
Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte des Romanischen Westeuropa am Historischen Seminar, Universität Freiburg.

Frühere Position:
1998-2003 Fellow and Tutor in Modern History sowie Fachlektor des DAAD für Neuere Deutsche und Vergleichende Europäische Geschichte am Wadham College, Oxford; 2004-2006 Vertretung der Hochschuldozentur für Westeuropäische Geschichte am Historischen Institut, Universität Jena.

Lehre und Forschung:
Neuere deutsche, westeuropäische und nordamerikanische Geschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert; Komparative Geschichtswissenschaft; Transfer- und Verflechtungsanalysen; Erfahrungsgeschichte; Historische Semantik; Begriffsgeschichte; Diskursgeschichte.


Veröffentlichungen u.a.:
Liberalismus, München 2001;

Nationalismen in Europa, Göttingen 2001 (Hg. mit U. von Hirschhausen);

True English Guelphs and Gibelines, in: Archiv für Kulturgeschichte (2002), Band 84;

Semantische Deplazierung und Entwertung, in: Geschichte und Gesellschaft 29 (2003);

Ten years of German unification, Birmingham 2002 (Hg. mit L. Funk).

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LEUERER Thomas, Dr.
Universität Würzburg

Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung

Wittelsbacherplatz 1

97070 Würzburg

Tel.: 0931-888 489 2, Fax: 0931-888 489 3

E-Mail: thomas.leuerer@uni-wuerzburg.de

 

Akademische Grade:
M.A.; Dr. phil. (1996, Würzburg).


Derzeitige Position:
Akad. Rat am Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung, Universität Würzburg.

Lehre und Forschung:
Gesetzgebungsanalysen im Bereich Verkehrspolitik; Deutsch-amerikanische Beziehungen; Politik und Raum.


Veröffentlichungen u.a.:
Politik und Raum im „Esprit des Lois“, in: Paul-Ludwig Weinacht (Hg.), Montesquieu, 250 Jahre Esprit des Lois, Baden-Baden 1999;

Staat und Politik, Baden-Baden 2003 (Hg. mit T. Goll/T. Mayer u.a.);

Ostalgie als Erinnerungskultur?, Baden-Baden  2004 (Hg. mit T. Goll);

Polen und Deutschland nach der EU-Erweiterung, Baden-Baden 2005 (Hg. mit T. Goll).

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LIEDHEGENER Antonius, Prof. Dr.
Universität Luzern

Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik (ZRWP)

Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

PF 7455

CH-6000 Luzern 7

Tel.: +41-(0)412287046, Fax: +41-(0)412287398

E-Mail: antonius.liedhegener@unilu.ch

 

Akademische Grade:
M.A. (1991, Münster); Dr. phil. (1996, Münster); Dr. habil. (2005, Jena).


Derzeitige Position:
seit WS 2008/09 Assistenzprofessor, Universität Luzern.

Frühere Position:
1996-1997 Wiss. Mitarbeiter der Kommission für Zeitgeschichte, Bonn;

1997-1999 Wiss. Mitarbeiter/Assistent, Universität Jena;

2005-2008 Priv.-Doz. und Wiss. Oberassistent am Institut für Politikwissenschaft, Universität Jena;

           2008 Vertretung des Lehrstuhls Politikwissenschaft 1, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder.



Lehre und Forschung:
Politisches System der Bundesrepublik Deutschland und der USA; Politische Kulturforschung; Sozialpolitik; Zeitgeschichte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR; Politik und Religion; Katholizismusforschung 19. und 20. Jahrhundert; Zivil- und Bürgergesellschaft; Religionssoziologie.


Veröffentlichungen u.a.:
Plural und politisch, in: Jahrbuch für christliche Sozialwissenschaften (2003);

Streit um das Kopftuch, in: ZPol (2005) 4;

Macht, Moral und Mehrheiten, Baden-Baden 2006;

Religionen und Demokratie, Wiesbaden 2008 (Hg.  mit I.-J.Werkner);

Religionsfreiheit und die neue Religionspolitik, in: ZfP (2008) 1.

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LIETZMANN Hans J., Prof. Dr.
Bergische Universität Wuppertal

Fachbereich A – Politikwissenschaft

Gaußstr. 20

42119 Wuppertal

Tel.: 0202-439 242 9, Fax: 0202-439 394 8

Priv.: Normannenstr. 31

42275 Wuppertal

E-Mail: hans.j.lietzmann@uni-wuppertal.de

 

Akademische Grade:
Ref.Jur. (1978, Marburg); Dipl.-Soz. (1981, Marburg); Dr. phil. (1986, Marburg); Dr. habil. (1998, Marburg).


Derzeitige Position:
Lehrstuhlinhaber und Prof. für Politikwissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal.

Frühere Position:
1987-1998 Wiss. Mitarbeiter/Assistent, Universität der Bundeswehr München;

1998 Prof. für Staatstheorie und Regierungslehre, Universität Hamburg;

1999 Prof. für Politikwissenschaft, Universität Vechta;

1999-2002 Prof. für Politikwissenschaft und Politische Theorie, Universität Essen;

2001 Gastprofessor im Projekt „Politische Theorie europäischer Institutionen“, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

Lehre und Forschung:
Politische Theorie; Verfassungspolitik; Politisches System der Europäischen Union; Verfassung europäischer Politik und Gesellschaft; Vergleichende Analyse politischer Systeme; Politisches System der Bundesrepublik Deutschland; Politische Kultur; Rechtspolitik.


Veröffentlichungen u.a.:
Klassische Politik. Politikverständnisse von der Antike bis ins 19. Jahrhundert, Opladen 2000 (Hg. mit Peter Nitschke); Europäische Verfassungspolitik. Die politische Kultur des „Verfassungsstaates“ und die Integration der Europäischen Union, Berlin 2001; Die Europäische Union als „defekte Demokratie“? Rechtsstaat und Pfadabhängigkeit in Europa, in: ÖZP (2004) 1; Politik und Geschichte. „Gute Politik“ und ihre Zeit, Münster 2005 (Hg. mit A. Gawrich); Direkte Demokratie und die Verfassungspolitik in Europa, in: Volker Mittendorf/Thomas von Winter (Hg.), Perspektiven der politischen Soziologie im Wandel von Gesellschaft und Staatlichkeit. Festschrift für Theo Schiller, Wiesbaden 2008.

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LINK Werner, Prof. Dr.

Priv.: Am Höfchen 35

50997 Köln

Tel.: 02233-236 90

 

Akademische Grade:
Dr. phil. (1961, Marburg); Dr. habil. (1970, Mannheim).


Derzeitige Position:
em. Prof., Universität zu Köln;

Vorsitzender des Wissenschaftlichen Direktoriums des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Köln.

Frühere Position:
1971 Prof. für Politikwissenschaft, Universität Marburg;

1971-1975 Prof., Gesamthochschule Kassel;

1975-1990 Prof. für Politikwissenschaft, Universität Trier;

1973 Gastprof. an der School of Foreign Service, Georgetown University, Washington;

1990-1999 Prof. für Politikwissenschaft, Universität zu Köln.

Lehre und Forschung:
Internationale Beziehungen und Außenpolitik; Deutsche Außenpolitik; Beziehungen zwischen Deutschland und Europa sowie den USA; Ost-West-Konflikt; Europäische Integration; Neuordnung der Weltpolitik.


Veröffentlichungen u.a.:
Alternativen deutscher Außenpolitik, in: ZfP (1999) 2;

Die Neuordnung der Weltpolitik, 3. Aufl., München 2001;

Die USA als balancer im Europa der zwanziger Jahre, in: Eckart Conze (Hg.), Geschichte zwischen Wissenschaft und Politik, Baden-Baden 2003;

Auf dem Weg zu einem neuen Europa, Baden-Baden 2006;

Entwicklungseinflüsse der Weltpolitik auf den europäischen Integrationsprozess, in: Integration (2007) 4.

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LÜBBE Hermann, Prof. Dr. Dr. h.c.

Priv.: Mühlebachstr. 41

CH-8008 Zürich

Tel./Fax: 0041-(0)44 261 101 6

E-Mail: luebbe@chl.nns.ch

 

Akademische Grade:
Dr. phil. (1951, Freiburg i.Br.); Dr. habil. (1956, Erlangen).


Derzeitige Position:
em. Prof. für Philosophie und Politische Theorie, Universität Zürich.

Frühere Position:
1951-1956 Assistententätigkeit an den Universitäten Frankfurt, Erlangen und Köln;

1956-1963 Tätigkeit als Dozent und Prof. an den Universitäten Erlangen, Hamburg, Köln und Münster;

1963-1969 Prof. für Philosophie, Ruhr-Universität Bochum;

1966-1970 Staatssekretär im Kultusministerium sowie beim ehem. Ministerpräsidenten, Nordrhein-Westfalen;

1969-1973 Prof. für Sozialphilosophie, Universi­tät Bielefeld;

1971-1991 Prof. für Philosophie und Politische Theorie, Universität Zürich;

1975-1978 Präsident der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie in Deutschland;

1991-2004 Honorarprofessor für Philosophie und Politische Theorie, Universität Zürich.

Lehre und Forschung:
Politische Theorie und Philosophie; Wissenschaftstheorie historischer Wissenschaften; Religionsphilosophie; Theorie kultureller Evolutionen.


Veröffentlichungen u.a.:
„Ich entschuldige mich“, Berlin 2001;

Politik nach der Aufklä­rung, München 2001;

Modernisierungsgewinner, München 2004;

Religion nach der Aufklärung, 3. Aufl., München 2004;

Philosophie in Geschichten, München 2006;

Vom Parteigenossen zum Bundesbürger, München u.a. 2007.

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LUFT Stefan, PD Dr.

Universität Bremen

Institut für Politikwissenschaft / FB 8

Enrique-Schmidt-Str. 7

Postfach 330440

28334 Bremen

Tel.: 0421-218 670 40

E-Mail: sluft@uni-bremen.de

 

Akademische Grade:
Dr. phil.; PD (2008).


Derzeitige Position:

Seit 2004 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft, Universität Bremen; Mitglied im Landesrundfunkausschuss der Freien Hansestadt Bremen.

Frühere Position:

1992-1995 Referent für Journalistische Nachwuchsförderung in der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung, Sankt Augustin;

1995-1999 Sprecher des Senators für Inneres der Freien Hansestadt Bremen;

bis 2004 stellv. Sprecher des Senats und Sprecher mehrerer Senatsressorts.

Lehre und Forschung:
Medien- und Migrationspolitik; Stadtstaaten.


Veröffentlichungen u.a.:
Ausländerpolitik in Deutschland, Gräfelfing 2003;

Abschied von Multikulti, Gräfelfing 2007;

Wege aus der Integrationskrise, in: ZAR (2007) 8.

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LUTHARDT Wolfgang, PD Dr.

Priv.: Holunderweg 6, 51107 Köln.

Veröffentlichungen u.a.:
Verfassungsstaat, Souveränität, Pluralismus, Opladen 1988 (mit A. Söllner);

Sozialdemokratische Politik- und Verfassungstheorie während der Weimarer Republik, in: Journal für Sozialforschung (1990) 1;

Krise der Volksparteien – oder Differenzierung und Verfestigung im bundesdeutschen Parteiensystem?, in: Journal für Sozialforschung (1991) 2;

Probleme und Perspektiven direkter Demokratie in Deutschland, in: APuZ (1997) 14;

Abschied vom deutschen Konsensmodell?, in: APuZ (1999) 13.

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