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Das Wer ist Wer der DGfP
A B C D E F G H I J K L
M N O P Q R S T U V W X Y Z
Maier Maihold Mai
Maluschke
Mandt Masala Maull Maurer May
Mayer Misch Mols Morkel Mühleisen Müller
MAIER
Hans, Prof. Dr. Dr. h.c.
Priv.: Meichelbeckstr. 6
81545
München
Tel.:
089-648249
E-Mail:
h.h.maier@gmx.de
Akademische Grade:
Dr. phil. (1957, Freiburg i.Br.); Dr. habil. (1962, Freiburg i.Br.); Dr. jur.
h.c. (1982, Tübingen/1988 Bayreuth); Dr. phil. h.c. (1988, Augsburg und
Würzburg/1992 Passau/1996 Kiew und Bamberg).
Derzeitige Position:
em. Prof., Universität München.
Frühere Position:
1961-1962 Wiss. Assistent am Seminar für Wissenschaftliche Politik,
Universität Freiburg;
1962-1970 Prof. für politische
Wissenschaft, Universität München;
1970-1986 Bayerischer Staatsminister für
Unterricht und Kultus;
1975-1986 Präsident des Deutschen
Nationalkomitees für Denkmalschutz;
1985-1989 Präsident des Deutschen
Bühnenvereins;
1976-1988 Präsident des Zentralkomitees der
deutschen Katholiken;
1978-1987 Mitglied des Bayrischen Landtages;
1988-1999 Prof. und Inhaber des Lehrstuhls
für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie, Universität
München;
1999-2005 Vorsitzender der Stiftung Bibel
und Kultur.
Lehre und Forschung:
Religionsphilosophie und Kulturtheorie; Staatsphilosophie; Geschichte des
Christentums; Untersuchung zur Geschichte der Begriffe Totalitarismus und
politische Religionen.
Veröffentlichungen u.a.:
Revolution und Kirche – Studien zur Frühgeschichte der christlichen
Demokratie, 5. Auflage, München 1988;
Politische Religionen, Freiburg i.Br. 1995;
Welt ohne Christentum – was wäre anders?,
Freiburg i.Br. u.a. 2000;
Das Doppelgesicht des Religiösen, Freiburg
i.Br. u.a. 2004;
Demokratie in der Kirche, 2. Aufl.,
Limburg-Kevelaer 2005 (mit Benedikt XVI. und J. Ratzinger);
Die Kabinettsregierung, München 2006;
Keine Demokratie?, Freiburg i.Br. u.a.
2006.

MAIHOLD Günther, Prof. Dr.
Stiftung
Wissenschaft und Politik
Deutsches
Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Ludwigkirchplatz
3-4
10719
Berlin
Tel.:
030-880 071 04
E-Mail:
guenther.maihold@swp-berlin.org
Derzeitige Position:
Prof.
für Politikwissenschaft und stellv. Leiter des Deutschen Instituts für
Internationale Politik und Sicherheit der Stiftung Wissenschaft und Politik,
Berlin.
Frühere Position:
1999-2004 Direktor des Ibero-Amerikanischen Instituts Preußischer
Kulturbesitz, Berlin.
Lehre und Forschung:
Außenpolitik und internationale Beziehungen Lateinamerikas, Spaniens und
Portugals; Demokratische Transitions- und Konsolidierungsprozesse in
Lateinamerika und der Karibik; interamerikanische Beziehungen; Auswärtige
Kulturbeziehungen und Entwicklungszusammenarbeit
Deutschland/Europa/Lateinamerika.
Veröffentlichungen u.a.:
Aufbruch in Mexiko?, Berlin 2001;
Ein freudiges Geben und Nehmen?, Frankfurt
a.M. 2001;
Themenschwerpunkt: Bruch oder Kontinuität?,
Hamburg 2003 (mit C. Gloger/L. Lemos u.a.);
Nach dem Wiener Gipfel, Berlin 2006;
Die Rolle Mexikos in der globalen
Strukturpolitik, Bonn 2007 (mit E. Dussel Peters).

MAI Manfred, Prof. Dr.
Staatskanzlei
Nordrhein-Westfalen
Stadttor
40190 Düsseldorf
Tel.:
0211-837 139 3
E-Mail:
manfred.mai@stk.nrw.de
Akademische Grade:
Dipl.-Ing. (1974, Aachen); Dipl.-Soz. (1980, Marburg); M.A. (1981, Marburg);
Dr. phil. (1988, Marburg); Dr. habil. (1998, Münster).
Derzeitige Position:
Referent für Innovationspolitik, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen.
Frühere Position:
1981 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Soziologie, Universität Marburg;
1982-1989 Wiss. Referent für
Ingenieurausbildung und Technikbewertung beim Verein Deutscher Ingenieure
(VDI), Düsseldorf;
1989-1990 Leiter des Referats „Regionaler
Strukturwandel“, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW;
1990-1993 Wiss. Assistent für den Ausschuss
„Mensch und Technik“ im nordrheinwestfälischen Landtag;
1992 Gastprofessur, TU Wien;
1994-1998 Leiter des Referats
„Medienwirtschaft/Rundfunk“, Staatskanzlei NRW;
1998-2002 Vertretung einer halben C-3
Professur „Politikwissenschaft mit kommunikationswissenschaftlichem
Schwerpunkt“, Universität Essen;
1999 Ernennung zum Ministerialrat;
2002-2003 Vertretung des Lehrstuhls
Politikwissenschaft, Universität Duisburg-Essen;
2003-2005 Abordnung ins
Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen.
Lehre und Forschung:
Medien; Steuerungstheorien; Technik und Technikfolgenabschätzung;
Politikberatung.
Veröffentlichungen u.a.:
Technikbewertung in
Politik und Wirtschaft, Baden-Baden 2001;
Steuerungstheoretische
Überlegungen über die veränderte Rolle des Staates bei technischen
Infrastrukturen, in: ZfP (2004) 1;
Medienpolitik in der Informationsgesellschaft,
Wiesbaden 2005;
Das Kino der Gesellschaft – die
Gesellschaft des Kinos Köln, 2006 (Hg. mit R. Winter);
Der neue Technikpopulismus, in:
Blätter für deutsche und internationale Politik (2007) 9;
Medienmacht und Gesellschaft,
Frankfurt a.M. u.a. 2008 (Hg. mit M. Jäckel).

MALUSCHKE
Günther, Prof. Dr.
Priv.: Rua Tibúrcio Cavalcante
411/Apto. 1501
BR-60125-100 Fortaleza / CE
Akademische Grade:
Dr. (1971, Bonn); Dr. habil. (1979, Tübingen).
Derzeitige Position:
Prof., Universität Fortaleza (UNIFOR), Brasilien.
Frühere Position:
1989-1994 Gastprofessor am Departamento de Filosofia, Universität von
Brasilia, Brasilien; Prof., Universität Tübingen.
Lehre und Forschung:
Politische Philosophie; Rechtspolitik und Ethik.
Veröffentlichungen u.a.:
Philosophische Grundlagen des demokratischen Verfassungsstaates, Freiburg
i.Br. u.a. 1982;
Kritik und Dialektik in Hegels Dialektik,
Bonn 1984;
Das Menschenbild und das Problem der
„Werte“ in der Sicht der Politischen Philosophie, in: APuZ (1987) 28.

MANDT
Hella, Prof. Dr.
Priv.: Roscherstr. 17
12629
Berlin
Tel./Fax:
030-327 647 44
Akademische Grade:
Dr. phil. (1969, Hamburg); Priv.-Doz. (1979, Trier).
Derzeitige Position:
em. Prof., Universiät Trier.
Frühere Position:
1969-1971 Wiss. Mitarbeiterin, Seminar für Wissenschaftliche Politik,
Universität Freiburg;
1972-1978 Assistenzprofessorin für
Politikwissenschaft, Universität Trier;
1978-2000 Prof. für Politikwissenschaft,
Universität Trier.
Lehre und Forschung:
Vergleichende Politische Theorie und Ideengeschichte; Politisches Denken im
20. Jh.; Demokratietheorie; Fortschritts- und Niedergangstheorien; Theorie
und Kritik des Liberalismus im intra- und im interkulturellen Vergleich;
Fundamentalismen in der Politik; Politische Theorie als
politikwissenschaftliche Disziplin.
Veröffentlichungen u.a.:
Tyrannislehre und Widerstandsrecht, Darmstadt u.a. 1974;
Kritik der Formaldemokratie und
Entförmlichung der politischen Auseinandersetzung, in: ZfP (1985) 2;
Die Zukunft der Bürgergesellschaft in
Europa, Baden-Baden 1994 (Hg.);
Bürgernähe und Transparenz im politischen
System der Europäischen Union, in: ZPol (1997) 1;
Politik in der Demokratie, Baden-Baden
1998.

MASALA Carlo, Prof.
Dr.
Universität
der Bundeswehr München
Institut
für Politikwissenschaft
85577
Neubiberg
Tel.:
089-600 420 44, Fax: 089-600 444 60
E-Mail:
carlo.masala@unibw.de
Akademische Grade:
Dr. phil. (1996, Köln); Dr. habil. (2002, Köln).
Derzeitige Position:
Prof. für Internationale Politik am Institut für Politikwissenschaft,
Universität der Bundeswehr München;
Lehrbeauftragter für Internationale Politik
am Geschwister-Scholl-Institut, Universität München.
Frühere Position:
1992-1998 Wiss. Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Politische
Wissenschaften und Europäische Fragen, Universität zu Köln;
1998 Ernennung zum Akad. Rat auf Lebenszeit
am Forschungsinstitut für Politische Wissenschaften und Europäische Fragen,
Universität zu Köln;
2003 Professurvertretung am
Geschwister-Scholl-Institut, Universität München;
2004-2007 Research Advisor und Deputy Director am NATO Defense
College, Rom;
Gastprofessuren und Forschungsaufenthalte
in den USA (Ann Arbor, Chicago, Washington, Monterey), in Großbritannien
(Shrivenham), in der Slowakei (Matje Belt University), in Italien (Rom und
Florenz) sowie an der Eastern Mediterranen University auf Zypern.
Lehre und Forschung:
Internationale Politik und Außenpolitik; Vergleichende Regierungslehre;
Sicherheitspolitik; Transatlantische Beziehungen sowie Entwicklungen im
erweiterten Mittelmeerraum.
Veröffentlichungen u.a.:
Herausforderungen der Realpolitik, Köln 1998 (Hg. mit R. Roloff);
Der Weg der EU von Maastricht nach
Amsterdam, in: ZfP 9 (1999);
Hannibal ante portas?, Baden-Baden 2000
(Hg. mit A. Jacobs);
Den Blick nach Süden?, Baden-Baden 2003;
Kenneth N. Waltz, Baden-Baden 2005;
Protektorate erfolgreich managen, in: Internationale
Politik 61 (2006).

MAULL Hanns, Prof.
Dr.
Universität
Trier
Fachbereich
III – Politikwissenschaft
54286
Trier
Tel.:
0651-201 213 0, Fax: 0651-201 382 1
Priv.:
Zum Wingertsberg 7
54296
Trier
Tel.:
0651-177 85, Fax: 0651-180 614
E-Mail:
maull@uni-trier.de
Akademische Grade:
Dr. phil. (1973, München); Dr. rer. pol. habil. (1986, München).
Derzeitige Position:
Prof. für Politikwissenschaft (Internationale Beziehungen/Außenpolitik),
Universität Trier.
Frühere Position:
1979-1982 Journalist für den Bayerischen Rundfunk;
1982-1987 Wiss. Mitarbeiter, Universität
München;
1987-1991 Prof., Universität Eichstätt;
1991-1993 Co-Direktor der DGAP;
Gastprofessuren am Bologna Center, Johns
Hopkins University.
Lehre und Forschung:
Internationale Politik und Außenpolitik; Die Zukunft des Nationalstaates
unter den Bedingungen der Globalisierung; Deutsche und Japanische
Außenpolitik; Vergleichende Untersuchung der Sicherheitsordnungen in Europa
und Ostasien; Theorien der vergleichenden Außenpolitikforschung; Regionale
Konflikte und Kooperation in Ostasien; Internationale Wirtschaftsbeziehungen
mit Schwerpunkt Asien-Pazifik; Europäisch-asiatische Beziehungen.
Veröffentlichungen u.a.:
Kernwaffen in Nordkorea, Bonn 2000 (mit S. Harnisch);
Deutschland im Abseits?, Baden-Baden 2003
(Hg. mit C. Grund und S. Harnisch);
Eine Verfassung für Europa, Münster 2003
(Hg. mit R. Kirt);
Germany’s uncertain power, Houndmills u.a. 2006 (Hg.);
Mit gutem Beispiel voran, in:
Internationale Politik (2007) 12 (mit M. Sander);
Germany and the art of coalition building, in: Journal of European
integration (2008) 1.

MAURER Andreas, Dr.
Stiftung
Wissenschaft und Politik
Deutsches
Institut für Internationale Politik und Sicherheit
Ludwigkirchplatz
3-4
10719
Berlin
Tel.:
030-880 070, Fax: 030-880
071 00
Akademische Grade:
Dipl.-Pol. (1993, Frankfurt a.M.); Master (1994, Brügge); Dr. rer. soz.
(2001, Gießen).
Derzeitige Position:
Gruppenleiter der Forschungsgruppe EU-Außenbeziehungen, Deutsches Institut
für Internationale Politik und Sicherheit.
Frühere Position:
1994-1997 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Europäische Politik, Universität
Bonn;
1995-1997 Schuman-Stipendiat in der
Generaldirektion II und externes Mitglied der Task Force des
Generalsekretariats „Regierungskonferenz 1996/1997“, Europäisches Parlament
Brüssel;
1997-2002 Wiss. Mitarbeiter am Institut für
Politische Wissenschaft und Europäische Fragen, Universität zu Köln;
1998-2002 Projektleiter der Trans European
Policy Studies Association, Brüssel;
2001-2003 Jean-Monnet-Lecturer für
Politikwissenschaft, Universität Osnabrück;
2002-2003 Wiss. Referent Stiftung
Wissenschaft und Politik, Berlin;
2002 Lehrbeauftragter, FU Berlin;
2003-2004 Berater der Arbeitsgruppen
„Nationale Parlamente“ und „Subsidarität“, Europäischer Verfassungskovent.
Lehre und Forschung:
Regieren in der Europäischen Union; Parlamente und Parlamentarismus in der
EU; Transnationale Parteienzusammenarbeit; Europäische Vertragsgestaltung und
Vertragsreformen; Europäische Zusammenarbeit in der Justiz- und Innenpolitik;
Beschäftigungs- und Sozialpolitik der EU; Kompetenzabgrenzung und
Normenhierarchie in der EU; Deutsche und britische Europapolitik.
Veröffentlichungen u.a.:
Das Europäische Parlament nach Amsterdam und Nizza, Baden-Baden 2003 (mit W.
Wessels);
Das Europäische Parlament, Baden-Baden 2005
(Hg. mit D. Nickel);
Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2007,
Bonn 2006 (mit M. Dauderstädt und B. Lippert);
Die Verhandlungen zum Reformvertrag unter
deutschem Vorsitz, in: APuZ (2007) 43.

MAY
Bernhard, Dr.
Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)
Rauchstr.
18
10787
Berlin
Tel.:
030-254 231 38, Fax: 030-254 231 16
Priv.:
Luetzowufer 27 / Apt. 1405
10787
Berlin
E-Mail:
may@dgap.org
Akademische Grade:
Dipl.-Volkswirt (1977, Köln); Dr. rer. pol. (1981, Köln).
Derzeitige Position:
Stellv. Direktor des Forschungsinstituts der DGAP.
Frühere Position:
Wiss. Mitarbeiter, Forschungsinstitut der DGAP, Berlin; Wiss. Mitarbeiter,
Universität zu Köln.
Lehre und Forschung:
Europäische Integration; Außenpolitik der USA; Außenpolitik Japans;
Transatlantische Beziehungen; EU; USA; Japan; Globalisierung; Weltwirtschaft;
Trilaterale Beziehungen; Deutsche Außenpolitik.
Veröffentlichungen u.a.:
Reagan und die Entwicklungsländer, München 1987;
Japans neue Entwicklungspolitik, München
1989;
Kuwait-Krise und Energiesicherheit, Bonn
1991;
Die Uruguay-Runde, Bonn 1994;
Ein „normales“ Deutschland?, Bonn 1995 (mit
H. Hubel);
Japan in der Krise?, Bonn 1996;
Asia, Europe and the Challenges of Globalisation, Berlin 1999 (Hg. mit
J. Kruse und U. Niemann);
The Uncertain Superpower, Opladen 2003.

MAYER Tilman, Prof.
Dr.
Friedrich-Wilhelms-Universität
Bonn
Institut
für Politische Wissenschaft und Soziologie
Lennéstr.
25
53113
Bonn
Tel.
0228-735 870, Fax.: 0228-735 296
Priv.:
Virnebergstr. 53
53619
Rheinbreitbach
E-Mail:
tilman.mayer@uni-bonn.de
Akademische Grade:
M.A. (1979, Freiburg i.Br.); Dr. phil. (1983, Würzburg); Dr. habil. (1997, Würzburg);
PD (1998, Würzburg).
Derzeitige Position:
Prof. für Politische Theorie und Ideengeschichte sowie Geschäftsführender
Direktor des Instituts für Politische Wissenschaft und Soziologie,
Universität Bonn.
Frühere Position:
1979-1989 Assistent für Politikwissenschaft, Universität Würzburg;
1989-1993 Leiter eines Forschungsprojekts
über Jakob Kaiser, Königswinter;
1992 Lehr- und Forschungsaufenthalt an der
Amerikanischen Universität Blagoevgrad/Bulgarien;
1993 Lehrauftrag an der PH Erfurt,
Mühlhausen;
1993-1995 Leiter des Bonner Büros des
Instituts für Demoskopie Allensbach;
ab 1998-1999 Priv.-Doz. Für Politische
Wissenschaft, Universität Würzburg;
1999 Gastprofessor für Soziologie an der
Pädagogischen Hochschule, Freiburg;
1999-2001 Lehrstuhlvertretung für
Politische Wissenschaft am Geschwister-Scholl-Institut, LMU München.
Lehre und Forschung:
Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts; Klassische Politiklehre; Vergleichende
Regierungslehre; Politische Kulturforschung, Demoskopie und Demographie;
Politische Kommunikation; Nationstheorie und Nationalstaatlichkeit; Kulturtheorie;
Staatswissenschaften; Parteienforschung; Globalisierung; Geopolitik; Deutsche
Zeitgeschichte (insbes. vergleichende Deutschlandforschung).
Veröffentlichungen u.a.:
Die demographische Krise, Frankfurt a.M. u.a. 1999;
Der Kampf um die politische Mitte, München
2002 (Hg. mit R. C. Meier-Walser);
Der Wert der Freiheit. Deutschland vor
einem neuen Wertewandel?, Freiburg u.a. 2005 (mit T. Petersen);
Zeichen des Krieges – Krieg der Zeichen,
in: Michael Meyer-Blanck/Görge K. Hasselhoff (Hg.), Krieg der Zeichen?,
Würzburg 2006;
Patriotismus – die neue bürgerliche
Bewegung, in: APuZ (2007) 1-2.

MISCH
Axel, Prof. Dr.
Universität Trier
Politikwissenschaft
54286
Trier
Tel.:0651-201
214 0, Fax: 0651-201 391 7
Priv.:
Lahnstr. 2
54296
Trier
Tel.:
0651-105 44, Fax: 0651-103 95
E-Mail:
misch@uni-trier.de
Akademische Grade:
Dr. phil. (1971, Freiburg i.Br.); Dr. habil. (1991, Trier).
Derzeitige Position:
Prof. für Vergleichende Regierungslehre, Universität Trier.
Frühere Position:
Wiss. Mitarbeiter, Universität Trier;
Lehrstuhlvertretung an den Universitäten
Mainz und Köln.
Lehre und Forschung:
Vergleichende Regierungslehre; Europäische Integration; Sozialdemokratische
Parteien in Westeuropa.
Veröffentlichungen u.a.:
Das Wahlsystem zwischen Theorie und Taktik, Berlin 1974;
Das Europäische Parlament und die
Finanzpolitik der EG in den Jahren 1979-1984, Ebenhausen 1988;
Legitimation durch Parlamentarisierung?,
in: ZPol (1996) 4.

MOLS
Manfred, Prof. Dr.
Universität Mainz
Institut für Politikwissenschaft
Colonel
Kleinmann-Weg 2
55099
Mainz
Tel.:
06131-392 272 8, Fax: 06131-393 328
Priv.:
Im Rheinblick 17
55413
Weiler
Tel.:
06721-328 78
Akademische Grade:
Dr. phil. (1966, Freiburg).
Derzeitige Position:
em. Prof. für Politikwissenschaft, Universität Mainz.
Frühere Position:
1968-1969 Visiting Scholar am Institute of Political Studies, Stanford;
1969-1971 Prof. Visitante an der
Universidad Iberoamericana, Mexiko;
1971-1972 Wiss. Assistent, Universität
Freiburg;
1975-1996 Vorstandsmitglied der
Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung;
1973-2001 Universitätsprofessor am Institut
für Politikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz;
Gastprofessuren an der Hebrew University in
Jerusalem und an der australischen National Universität in Canberra;
Gründungsmitglied von vom Instituto de
Relaciones Europeo-Latinoamericanas (IRELA) in Madrid;
Mitwirkung am UNESCO-Projekt „Political study of history“.
Lehre und Forschung:
Regionalismus; Kooperations- und Integrationsforschung in Lateinamerika,
Südostasien und Pazifischen Raum; Konzepte von Staat und Gesellschaft in
vergleichender Perspektive; Beziehungen zwischen Lateinamerika und
Asien-Pazifik.
Veröffentlichungen u.a.:
Entwicklungsdiskussion und Entwicklungspraxis in Lateinamerika, Südostasien
und Indien, Münster 1991 (mit P. Birle);
Das Ende der Geschichte oder ein
Zusammenstoß der Zivilisationen?, in: ZfP (1995) 3 (mit C. Derichs);
Großbritannien und Lateinamerika, Mainz
1997;
Lateinamerika in der Globalisierung,
Frankfurt a.M. 2003 (Hg. mit R. Öhlschläger);
Politikwissenschaft, 5. Aufl., Paderborn
u.a. 2006 (Hg. mit H.-J. Lauth und C. Wagner);
Das politische Lateinamerika, München 2007.

MORKEL Arnd, Prof. Dr.
Universität
Trier
Universitätsring
15
54286
Trier
Tel.:
0651-201 296 0
Priv.:
Kurfürstenstr. 68
54295
Trier
Tel.:
0651-429 27
Akademische Grade:
Dr. rer. pol. (1960, Heidelberg).
Derzeitige Position:
em. Prof., Universität Trier.
Frühere Position:
1972-1974 Vizepräsident, 1975-1975 Präsident der Universität Trier.
Lehre und Forschung:
Politische Ideengeschichte; Bildungspolitik.
Veröffentlichungen u.a.:
Politik und Wissenschaft, Hamburg 1967;
Erinnerung an die Universität, Greifswald
1995;
Die Universität muß sich wehren. Ein
Plädoyer für ihre Erneuerung, Darmstadt 2000;
Der politische Sokrates, Würzburg 2006.

MÜHLEISEN
Hans-Otto, Prof. Dr. Dr. h.c.
Universität Augsburg
Lehrstuhl
für Politikwissenschaft
Universitätsstr.
10
86159
Augsburg
Tel.:
0821-598 261 3, Fax: 0821-598 564 9
Priv.:
Bürgerwehrstr. 1
79102
Freiburg
Tel./Fax:
0761-744 45
E-Mail:
hans-otto.Muehleisen@phil.uni-augsburg.de
Akademische Grade:
Dr. phil. (1970, Freiburg); Dr. habil. (1978, Freiburg); Prof. (1981,
Augsburg); Dr. theol. h.c. (2007, Luzern).
Derzeitige Position:
em. Prof., Universität Augsburg;
2008 Theologisches Ehrendoktorat,
Universität Luzern.
Frühere Position:
Wiss. Assistent am Seminar für Wissenschaftliche Politik, Universität
Freiburg;
1981-2007 Inhaber des Lehrstuhls für
Politikwissenschaft an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät,
Universität Augsburg.
Lehre und Forschung:
Vergleichende Regierungslehre; Politische Theorie der Frühen Neuzeit;
Grundrechte; Politische Parteien; Umweltpolitik.
Veröffentlichungen u.a.:
Politische Tugendlehre und Regierungskunst, Tübingen 1990 (Hg. mit M. Philipp
und T. Stammen);
Wahlen in Augsburg, Bochum 1992 (Hg. mit T.
Stammen);
Welche Gesellschaft – welches Deutschland?,
Frankfurt a.M. 1999 (Hg.);
Vom Nutzen der Philosophie für die Politik,
Frankfurt a.M. 2000 (Hg.);
Vernunft und Gerechtigkeit, Würzburg 2001.

MÜLLER
Johann Baptist, Prof. Dr.
Priv.:
Bruno-Frank-Str. 41
70619
Stuttgart
Tel.:
0711-444 677
Akademische Grade:
Dipl.-Sozialwirt (1965, Göttingen); Dr. disc. pol. (1972, Göttingen); Dr.
habil. (1976, Stuttgart).
Derzeitige Position:
em. Prof.
Frühere Position:
Prof. für Politikwissenschaft, Universität Stuttgart; Gastprofessuren an der
University of West London und an der Baylor University
(Heinz-Koeppler-Lectureship).
Lehre und Forschung:
Liberalismus- und Konservatismusanalyse; Ideologie und Außenpolitik;
Deutschland- und Europapolitik; Politik und Religion; Strukturprobleme der
westlichen Demokratien.
Veröffentlichungen u.a.:
Bedürfnis und Gesellschaft, Stuttgart 1971;
Konservatismus und Außenpolitik, Berlin
1988;
„Political correctness“ – politisch korrekt
oder liberal?, Sindelfingen 1995;
Religion und Politik, Berlin 1997;
Werteverfassung und Werteverfall, Berlin
2000;
Staat und Minimalstaat, in: ZfP 50 (2003);
Konservatismus – Konturen einer
Ordnungsvorstellung, Berlin 2007.

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