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Das Wer ist Wer der DGfP
A B O D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Oberndörfer Oberreuter Oppelland
Ottmann
OBERNDÖRFER Dieter, Prof. Dr. Dr. h.c.
Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung
Windausstr. 16, 79110 Freiburg i. Brsg.
Tel.: 0761-85091, Fax: 0761-892967
oberndoe@uni-freiburg.de
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Akademische Grade:
Prom. (1955, Erlangen); Habilitation (1959); Dr. h.c. (Rostock)
Derzeitige Position:
em. Prof. für Politikwissenschaft Albert-Ludwigs-Universität Freiburg;
Vorsitzender des Instituts für Politische Bildung in Buchenbach bei Freiburg
(seit 1964)
Frühere Position:
1963-1996 Lehrstuhl für Politikwissenschaft und Direktor des Instituts für
Politikwissenschaft Universität Freiburg; 1964-2000 Direktor
Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung;
1991-1994 Gründungsdekan der Wirtschafts- und Sozialwiss. Fakultät der
Universität Rostock; 1994/95 Gastprofessor am Dartmouth College N.H./USA
(Harriett Chair for Distinguished Professors); 1995-1997 Erster Inhaber des
Steven Muller Chairs for German Politics am Bologna Center der Johns Hopkins
University
Lehre:
Politische Theorie/ Ideengeschichte; politische Meinungsforschung;
Entwicklungspolitik und Entwicklungsländerforschung
Veröffentlichungen. u.a.:
Von der Einsamkeit des Menschen in der modernen amerikanischen Gesellschaft,
2. Aufl., 1961;
Die offene Republik, 1993;
Der Wahn des Nationalen, 1994.

OBERREUTER Heinrich, Prof. Dr. Dr. h.c.
Akademie für Politische Bildung
Buchensee 1, 82323 Tutzing
Tel.: 08158-256 0; Fax: 08158-256 51
H.Oberreuter@apb-tutzing.de
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Akademische Grade:
M.A. (1972); Dr. phil. (1976: Notstand und Demokratie. Vom monarchischen
Obrigkeits- zum demokratischen Rechtsstaat, publ. 1978); Dr. h.c. (Dresden)
Derzeitige Position:
Direktor der Akademie für Politische Bildung Tutzing; Ordinarius für
Politikwissenschaft an der Universität Passau (beurlaubt)
Frühere Position:
wiss. Assistent u. Lehrbeauftragter am Geschwister-Scholl-Institut der
Universität München; 1978-1980 Prof. f. Politikwiss. am Otto-Suhr-Institut FU
Berlin; 1991-1993 Gründungsdekan der Fakultät für Geistes- und
Sozialwissenschaften an der TU Dresden
Lehre:
Politische Systeme
Forschung:
Parlamentarismusforschung; Zeitgeschichte; Politische Kommunikation;
Grundlagen politischer Bildung; Demokratietheorie; Wahlkreiskommunikation von
Abgeordneten; Massenmedien und politische Kultur
Veröffentlichungen. u.a.:
Parlamentarische Opposition. Ein internationaler Vergleich, 1975;
Parlament und Regierung. Ein Vergleich dreier Regierungssysteme 1977 (mit E.
Hübner);
Kann der Parlamentarismus überleben? Bund, Länder, Europa, 2. Auflage, 1978;
Pluralismus, 1980;
Parlamentsreform in westlichen Demokratien, 1981;
Übermacht der Medien, 1982;
Parteien, 2. Aufl., 1984;
Machtverfall und Machtergreifung, 1983;
20. Juli - Portraits des Widerstands, 4. Aufl., 1995;
Wahrheit statt Mehrheit?, 1986 (Hg.);
Stimmungsdemokratie, 1987;
Parteien in der Bundesrepublik Deutschland 2. Aufl., 1992 (Hg. mit A.
Mintzel);
Demokratie und Partizipation in Entwicklungsländern, 1994 (Hg. mit H.
Weiland);
Die politischen Parteien in Deutschland. Geschichte - Programmatik -
Organisation - Personen - Finanzierung, München 2000;
Zeitgeschichte als politische Bildung, München (im Erscheinen).

OPPELLAND Torsten, PD Dr.
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Politikwissenschaft
Ernst-Abbe-Platz 8, 07740 Jena
Tel.: 03641-945403
x6opto@rz.uni-jena.de
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Akademische Grade:
M.A. (1989); Promotion (1992 Köln: Die deutschen Reichstagsparteien und ihre
Sicht der amerikanischen Politik); Habil. (Jena 2000)
Derzeitige Position:
Wiss. Oberassistent am Institut für Politikwissenschaft der FSU Jena
Frühere Position:
1992-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Hochschulassistent an der
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Forschung:
Politische Kultur in der Bundesrepublik Deutschland (speziell in den
politischen Parteien); Außenpolitische Willensbildung im (innen-) politischen
System; Deutsch-amerikanische Beziehungen; Parteiengeschichte
Veröffentlichungen. u.a.:
Reichstag und Außenpolitik im Ersten Weltkrieg. Die deutschen Parteien und
die Politik der USA 1914-1918, Düsseldorf 1995;
Deutschland und die USA im 20. Jahrhundert. Geschichte der politischen
Beziehungen, Darmstadt 1997 (Hg. mit Klaus Larres);
Deutsche Politiker 1949-1969. Biographische Skizzen aus Ost und West, 2 Bde.,
Darmstadt 1999 (Hg.);
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland 1949-1989, Erfurt 1999 (mit Klaus
Larres);
Politik zwischen Staat, Partei und Konfession. Eine politische Biographie
Gerhard Schröders (1910-1989), Habilitationsschrift, Jena 2000.

OTTMANN Henning,
Prof. Dr.
Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie
Geschwister-Scholl-Institut
Oettingenstraße 67, 80538 München
Tel.: 089 / 2180 9060; Fax: 089 / 2180 9062
Henning.Ottmann@gsi.uni-muenchen.de.
Akademische Grade:
M.A. (München, 1970); Dr. phil.
(München, 1974); Dr. rer. pol. habil. (München, 1983).
Derzeitige Position:
Professor für Politische
Theorie und Philosophie an der Universität München.
Frühere Position:
1986–1987 Professor in
Augsburg, 1987-1995 Professor in Basel.
Lehrgebiete:
Politische Theorie und
Philosophie.
Forschungsschwerpunkte:
Geschichte des politischen Denkens.
Veröffentlichungen:
Das Scheitern einer Einleitung
in Hegels Philosophie. Eine Analyse der Phänomenologie des Geistes, München,
Salzburg 1972;
Individuum und Gemeinschaft bei
Hegel, Berlin, New York 1977;
Philosophie und Politik bei
Nietzsche, Berlin, New York 1987, 2. Auflage 1999;
Politische Philosophie des 20.
Jahrhunderts, München 1990 (zus. mit Karl Graf Ballestrem);
Geschichte des politischen
Denkens von den Anfängen bei den Griechen bis auf unsere Zeit: Von Homer bis
Sokrates. 1/1, Stuttgart, Weimar 2001;
Von Platon bis zum Hellenismus.
1/2, Stuttgart, Weimar 2001;
Die Römer. 2/1, Stuttgart,
Weimar 2002;
Das Mittelalter. 2/2,
Stuttgart, Weimar 2004;
Die Neuzeit. 1/3, Stuttgart,
Weimar 2006.

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