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Varwick Vasilache Veen Vogel Vorländer


VARWICK Johannes, Prof. Dr.

Universität Kiel

Institut für Sozialwissenschaften – Bereich Politikwissenschaft

Westring 400

24118 Kiel

Tel.: 0431-880 158 6, Fax: 0431-880 248 3

Priv.: Pfalzburgerstr. 40

10717 Berlin

Tel.: 030-315 030 06

E-Mail: varwick@politik.uni-kiel.de

 

Akademische Grade:

Dr. phil. (1998, Münster).

 

Derzeitige Position:

Prof. für Politikwissenschaft, Universität Kiel.

 

Frühere Position:

1995-1998 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft, Universität Münster;

1999 Fellow am Wissenschaftszentrum NRW, Kulturwissenschaftliches Institut, Essen (Studiengruppe Europa);

1999-2000 Leiter des Bereichs europäische Sicherheitspolitik am Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin;

2000-2003 Wiss. Assistent am Institut für Internationale Politik, Universität der Bundeswehr Hamburg.

 

Lehre und Forschung:

Internationale Beziehungen; Europäische Integration; Internationale Sicherheit; Deutsche Außenpolitik; Transatlantische Beziehungen;  Vergleichende Regierungslehre; Europäische Außen- und Sicherheitspolitik; Internationale Organisationen (insbes. EU, NATO, VN); Multilateralismus und Internationale Ordnung.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Sicherheit und Integration in Europa, Opladen 1998;

Die Beziehungen zwischen NATO und EU, Opladen 2005 (Hg.);

Die Reform der Vereinten Nationen, Berlin 2006 (Hg.);

Die Vereinten Nationen, 4. Aufl., Opladen u.a. 2006 (mit S. B. Gareis);

European Neighbourhood Policy, Opladen u.a. 2007 (Hg. mit K. O. Lang);

            Die NATO, München 2008.

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VASILACHE Andreas, Prof. Dr.
Universität Bielefeld

Fakultät für Soziologie

Postfach 100131

33501 Bielefeld

Tel.: 0521-106 3868, Fax: 0521-106 153979

E-Mail: andreas.vasilache@uni-bielefeld.de

 

Akademische Grade:

M.A. (2002, Gießen); Dr. phil. (2006, Gießen).

 

Derzeitige Position:

Juniorprofessor für Sozialwissenschaftliche Europaforschung, Universität Bielefeld;

deutscher Direktor des Centre for German and European Studies (ZDES/CGES).

 

Frühere Position:

2002-2008 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen.

2005-2006 mehrmonatige Aufenthalte als Visiting Fellow am Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) in Cambridge, MA/USA sowie an der Università   degli Studi di Firenze in Florenz/Italien.

 

Lehre und Forschung:

Sozial- und Gesellschaftstheorien; Internationale Beziehungen; Europastudien; Fragen von Kultur/Ethnizität/Identität; Wissenschaftstheorie; Methoden; Rechtstheorie.

 

Veröffentlichungen u.a.:

            Interkulturelles Verstehen nach Gadamer und Foucault, Frankfurt a.M. u.a. 2003;

            Der Staat und seine Grenzen, Frankfurt a.M. u.a. 2007.

            European Union and Asia, Baden-Baden 2008 (Hg. mit R. Seidelmann);

            Asia and Europe, Baden-Baden 2009 (Hg. mit J. L. de Sales Marques/R. Seidelmann);

            Nachdenken über Europa, Baden-Baden 2009 (Hg. mit I. A. Hanska/C. Schuck u.a.).

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VEEN Hans-Joachim, Prof. Dr.
Stiftung Ettersberg

Jenaer Str. 4

99425 Weimar

Tel.: 03643-497 510, Fax: 03643-497 522

E-Mail: veenh@stiftung-ettersberg.de

 

Akademische Grade:

M.A. (1971, Freiburg); Dr. phil. (1976, Freiburg).

 

Derzeitige Position:

Vorsitzender der Stiftung Ettersberg zur vergleichenden Erforschung europäischer Diktaturen und ihrer Überwindung;

Honorarprof. für Politikwissenschaft, Universität Trier;

Vorsitzender des Thüringer Landesbeirats Gewaltprävention;

Vorsitzender des vom Deutschen Bundestag berufenen Wiss. Beratungsgremiums bei der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU).

 

Frühere Position:

1975-1976 Wiss. Assistent, Universität Freiburg;

1976 stellv. Leiter/1982-1992 Leiter des Forschungsinstituts/1992-2000 Leiter des Bereichs Forschung und Beratung, Konrad-Adenauer-Stiftung, St. Augustin;

1994-1995 Lehrstuhlvertretung für Vergleichende Regierungslehre, Universität Trier.

 

Lehre und Forschung:

Parteien- und Parteiensysteme; Theorie und Empirie der Parteien; Parlamentarismus im internationalen Vergleich; Politisches System der Bundesrepublik; Politische Meinungs- und Wahlforschung; Empirische Jugendforschung; innere Einheit.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Umbruch und Wandel in Westeuropäischen Parteisystemen, Frankfurt a.M. 1995 (Hg. mit W. Gellner);

Volksparteien, in: ZParl (1999) 2;

Nach der Diktatur, Köln u.a. 2003 (Hg.);

Der SED-Staat, Köln u.a. 2006 (Hg.);

Wechselwirkungen Ost-West, Köln u.a. 2007 (Hg. mit U. Mählert/P. März u.a.).

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VOGEL Bernhard, Prof. Dr.
CDU-Landesverband Thüringen

Landesgeschäftsstelle

Friedrich-Ebert-Str. 63

99096 Erfurt

Tel: 0361-377 254 1, Fax: 0361-377 254 2

E-Mail: dr.vogel@thl-cdu.de

 

Akademische Grade:

Dr. phil. (1960, Heidelberg).

 

Derzeitige Position:

(ehrenamtlicher) Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung;

Ehrenvorsitzender im Landesvorstand der CDU Thüringen.

 

Frühere Position:

1961-1967 Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg;

1965-1967 MdB;

1967-1976 Kultusminister von Rheinland-Pfalz;

1970-1976 im jährlichen Wechsel Vorsitzender oder stellv. Vorsitzender der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung

(BLK);

1972-1976 Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK);

1976-1988 Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz/Vorsitzender der Rundfunkkommission der Ministerpräsidenten;

1981-1982 Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz;

1976-1977 und 1987-1988 Präsident des Bundesrates;

1979-1982 Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische 

Zusammenarbeit;

1979-2007 (stellv.) Vorsitzender des Verwaltungsrates des Zweiten Deutschen Fernsehens;

1989-1995 Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung;

1996-1997 Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz;

1992-2003 Ministerpräsident des Freistaats Thüringen.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Wahlen in Deutschland, Berlin 1971 (mit D. Nohlen und P.-O. Schultze);

Das Phänomen, Stuttgart 1990 (Hg.);

Die soziale Marktwirtschaft ist dabei, ihre zweite Feuerprobe zu bestehen, in: Roland Ermrich (Hg.), 100 Jahre Ludwig Erhard, Düsseldorf 1997;

Thüringens Jugend hat Zukunft!, Erfurt 2001;

Gerhard Stoltenberg, St. Augustin 2002 (Hg.);

Deutschland aus der Vogelperspektive, Freiburg u.a. 2007 (mit H.-J. Vogel).

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VORLÄNDER, Hans, Prof. Dr.
Technische Universität Dresden

Institut für Politikwissenschaft

01062 Dresden

Tel.: 0351-463 358 12, Fax: 0351-463 372 33

E-Mail: hans.vorlaender@tu-dresden.de

 

Akademische Grade:

Dr. phil. (1980, Bonn); Dr. habil. (1991, Essen).

 

Derzeitige Position:

Prof. für Politikwissenschaft, TU Dresden (seit 1993).

 

Frühere Position:

1981-1984 Dozent für Innen-, Rechts-, Deutschland-, und Europapolitik an der Theodor-Heuss-Akademie, Gummersbach;

1984-1985 und 1986-1987 John F. Kennedy Memorial Fellow und Research Associate an der Harvard University, Cambridge/USA;

1994-1995 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft, TU Dresden;

1997-2000 Dekan der Philosophischen Fakultät und Senator, TU Dresden;

Gastprofessuren und Lehrstuhlvertretungen an der Universität Frankfurt, an der Universität Essen, an der Ecole Pratique des Hautes Etudes in Paris sowie am Inter-University Centre in Dubrovnik.

 

Lehre und Forschung:

Politisches Denken und Vergleichende Politikforschung; Politische Theorie und Ideengeschichte des Liberalismus; Verfassungstheorie und Verfassungspolitik; Politisches System und Politische Kultur der USA; Parteien.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Nationale Identität und Staatsbürgerschaft in den USA, Opladen 2001 (mit D. Herrmann);

Die drei Entwicklungswege des Konstitutionalismus in Europa, in: Institut für Europäische Verfassungswissenschaften (Hg.),

Die Europäische Union als Verfassungsordnung, Berlin 2004;

Die Verfassung, 2. Aufl., München 2004;

Politische Reform in der Demokratie, Baden-Baden 2005 (Hg.);

Die Deutungsmacht der Verfassungsgerichtsbarkeit, Wiesbaden 2006 (Hg.);

Alexis de Tocqueville, in: Manfred Brocker (Hg.), Geschichte des politischen Denkens – Ausgewählte Werkanalysen, Frankfurt a. M. 2007.

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