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Das Wer ist Wer der DGfP

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Waas Wagner Wagschal Walter-Rogg Weidenfeld Weiland Weilemann Weinacht Werth Werz Wessels Westphalen Wilson Wittkämper Wolff Woyke


WAAS Lothar R., Prof. Dr.

Ruhr-Universität Bochum

Fakultät für Sozialwissenschaft

44780 Bochum

Tel.: 0234-322 897 5

Priv.: Hauptmannstr. 27

49143 Bissendorf

Tel.: 05402-588 9

E-Mail: lothar.waas@rub.de

 

Akademische Grade:

Dr. phil. (1982, München); PD Dr. phil. habil. (1993, Eichstätt);  PD Dr. phil. habil. (2003, Bochum); Apl. Prof. (2007, Bochum).

 

Derzeitige Position: 

Außerplanmäßige Professur, Ruhr-Universität Bochum.

 

Frühere Position:

1982-1983 Wiss. Mitarbeiter an der Hochschule der Bundeswehr München;

1984-1990 Akad. Rat, KU-Eichstätt;

1984-1989 Projektassistent an der Stiftung Wissenschaft und Politik, Ebenhausen;

Lehrstuhlvertretungen an der Universität Osnabrück/Abt. Vechta, Hochschule Vechta, Universität Essen, Universität Münster, Universität Trier, LMU-München, KU-Eichstätt, Ruhr-Universität Bochum.

 

Lehre und Forschung:

Politische Theorie und Ideengeschichte; Politische Philosophie und Ethik; Politisches System der Bundesrepublik Deutschland.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Ethik und Wissenschaft, München, 1984;

Francis Fukuyama und die Zukunft der liberalen Demokratie, in: Europäische Rundschau (1994) 2;

Max Weber und die Folgen, Frankfurt a.M. u.a. 1995;

John Stuart Mill (1806-1873), in: Horst Denzer/Hans Maier (Hg.), Klassiker des politischen Denkens, Bd. 2, 5. Aufl., München 2001;

Politik, Moral und Religion – Gegensätze und Ergänzungen, Berlin 2004 (Hg.).

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WAGNER Helmut, Prof. Dr.
FU Berlin

FB 15

Ihnestr. 21

14195 Berlin

Tel.: 030-838 254 045

E-Mail: helwag00@yahoo.de

 

Akademische Grade:

Dr. (1961, Tübingen); Dr. habil. (1970, Berlin).

 

Derzeitige Position: 

em. Prof. für Politikwissenschaft, FU Berlin.

 

Frühere Position:

1961-1963 Wiss. Assistent bei Golo Mann an der Technischen Universität Stuttgart;

1965-1970 Assistenzprof. am Otto-Suhr-Institut, FU Berlin;

1971-1995 Prof. für Theorien und Grundlagen der Politik, FU Berlin;

1996 Gastprofessor an der Warschauer Universität;

1997-1998 Gastprofessor an der Nagoya City Universität/Japan.

 

Lehre und Forschung:

Politische Theorie; Osteuropa; Regionalismus; Nationen- und Kontinentbildung; Deutsche und koreanische Wiedervereinigungsfragen; Europäische und außereuropäische Integrationsbestrebungen.

 

Veröffentlichungen u.a.:

 Europa und die deutsche Frage, Köln 1970;

Die Doppelgesellschaft, Berlin 1981;

Fragen und Antworten zur deutschen Identität, Berlin 1987;

Die Kontinentwerdung Europas, Berlin 1995;

Europa und Deutschland – Deutschland und Europa, Münster 2005 (Hg.).

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WAGSCHAL Uwe, Prof. Dr.
Universität Heidelberg

Lehrstuhl für Vergleichende Regierungslehre

Marstallstr. 6

69117 Heidelberg

Tel.: 06221-542 868, Fax: 06221-542 896

E-Mail: uwe.wagschal@urz.uni-heidelberg.de

 

Akademische Grade:

M.A. (1992, Heidelberg), Dipl.-Volkswirt (1993, Heidelberg), Dr. phil. (1996, Heidelberg).

 

Derzeitige Position: 

Prof. und Inhaber des Lehrstuhls für Vergleichende Regierungslehre, Universität Heidelberg.

 

Frühere Position:

1994-1997 Lehrbeauftragter/Wiss. Angestellter, Universität Heidelberg;

1997-2001 Wiss. Assistent an den Universitäten Heidelberg und Bremen;

verschiedene Auslands- und Forschungsaufenthalte an der LSE, der Freien Universität Amsterdam, der Universität Hull sowie der Universität Colchester;

2001-2003 Senior Political Scientist und Senior Economist beim Think Tank Avenir Suisse;

2002 Lehrbeauftragter, Universität Zürich;

2003-2005 Prof. für Empirische Politikforschung und Policy Analysis, Universität München.

 

Lehre und Forschung:

Empirische Methodenlehre; Vergleichende Regierungslehre; Politisches System der Bundesrepublik Deutschland; Demokratietheorien; Vergleichende Staatstätigkeitsforschung; Politische Ökonomie; Reformfähigkeit von Nationen; Wahl- und Parteiensysteme.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Der Alleingang, Zürich 2002 (mit D. Ganser und H. Rentsch);

Der Preis des Föderalismus, Zürich 2002 (Hg. mit H. Rentsch);

Politische Ökonomie, Opladen 2003 (Hg. mit H. Obinger und B. Kittel);

Erfolgreiche Budgetkonsolidierungen im internationalen Vergleich, Gütersloh, 2006 (mit G. Wenzelburger);

Direkte Demokratie – Bestandsaufnahmen und Wirkungen im internationalen Vergleich, Münster 2007 (Hg. mit M. Freitag);

Haushaltskonsolidierung, Wiesbaden 2008 (mit G. Wenzelburger).

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WALTER-ROGG Melanie, Dr.

Universität Stuttgart

Institut für Sozialwissenschaften – Abteilung Politische Systeme und Politische Soziologie

Breitscheidstr. 2

70174 Stuttgart

Tel.: 0711-685 835 48, Fax: 0711- 685 823 33

E-Mail: melanie.walter-rogg

 

Akademische Grade:

Dr. rer. pol. (2002, Stuttgart).

 

Derzeitige Position: 

Wiss. Assistentin, Universität Stuttgart; Fachgutachterin der Politischen Vierteljahresschrift.

 

Frühere Position:

1998 Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften, Universität Hohenheim;

1998-2001 Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften, Universität Stuttgart.

 

Lehre und Forschung:

Das politische System der Bundesrepublik Deutschland; Lokale Politikforschung; Politische Soziologie; Eliten- und Responsivitätsforschung; Politische Kultur- und Einstellungsforschung; Analyse und Vergleich politischer Systeme; Methoden der empirischen Sozialforschung.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Politische Responsivität – Messungsprobleme am Beispiel kommunaler Sportpolitik, Leverkusen 1997;

Politische Entscheidungen in der Großstadt, in: Wolfgang Schuster/Klaus-Peter Murawski (Hg.), Die regierbare Stadt, Stuttgart 2002;

Eliten oder Nieten – wie denken die Bürger über die (politischen) Führungskräfte?, in: Oscar W. Gabriel/Beate Neuss u.a. (Hg.), Eliten in der modernen Wissensgesellschaft, Düsseldorf 2004;

Parteien, Parteieliten und Mitglieder in einer Großstadt. Städte und Regionen in Europa, Bd. 11, Wiesbaden 2004 (Hg. mit O. W. Gabriel);

Politisches Vertrauen ist gut – Misstrauen ist besser?, in: Oscar W. Gabriel/Jürgen W. Falter u.a. (Hg.), Wächst zusammen, was zusammen gehört?, Baden-Baden 2005.

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WEIDENFELD Werner, Prof. Dr. Dr. h.c.

Universität München

Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft

Oettingenstr. 67

80538 München

Tel.: 089-217 830 40, Fax: 089-217 830 42

E-Mail: werner.weidenfeld@lrz.uni-muenchen.de

 

Akademische Grade:

Dr. phil. (1971); Dr. habil. (1975).

 

Derzeitige Position: 

Direktor vom Centrum für angewandte Politikforschung (CAP)/Prof. sowie Inhaber des Lehrstuhls für Politische Systeme und Europäische Einigung, Universität München.

 

Frühere Position:

1975-1995 Prof. für Politikwissenschaft, Universität Mainz;

1986-1988 Professeur associé an der Sorbonne, Paris;

1987-1999 Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit; Gastprofessor, Remnin Universität Peking.

 

Lehre und Forschung:

Internationale Politik; Europäische Integration; Politisches System der Bundesrepublik Deutschland; Regierungslehre.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Deutsche Europapolitik, Bonn 1998;

Europa-Handbuch, Gütersloh 1999 (Hg.);

Zeitenwechsel, Stuttgart 1999;

Nizza in der Analyse, Gütersloh 2001 (Hg.);

Wie Zukunft entsteht, München 2002 (mit J. Turek);

Jahrbuch der Europäischen Integration 2002/2003, Bonn 2003 (Hg. mit W. Wessels);

Herausforderung Terrorismus – Die Zukunft der Sicherheit, Wiesbaden 2004;

Lissabon in der Analyse – Reformvertrag der Europäischen Union, Baden-Baden 2008 (Hg.).

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WEILAND Heribert, Prof. Dr.
Arnold-Bergstraesser-Institut

Windausstr. 16

79110 Freiburg

Tel.: 0761-888 781 3, Fax: 0761-888 787 8

Priv.: Rabenkopfstr. 39

79102 Freiburg

Tel.: 0761-390 48

E-Mail: heribert.weiland@abi.uni-freiburg.de

 

Akademische Grade:

Dipl. rer. pol. (1967, Freiburg); Dr. phil. (1972); Dr. habil. (1996).

 

Derzeitige Position: 

Geschäftsführer des Arnold-Bergstraesser-Instituts; Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg.

 

Frühere Position:

1987-1988 Gastprofessur an der Universität Kassel; 1988 Gastprofessur an der University of South Africa.

 

Lehre und Forschung:

Demokratische Transition und Dezentralisierung; Erziehung und Entwicklung; Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik; Europäische Union; regionale Schwerpunkte sind Afrika und Asien.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Das Afrikamemorandum, Hamburg 2002 (mit C. Jakobeit);

Internationale Konfliktbearbeitung, in: Ursula Blanke (Hg.), Krisen und Konflikte, Berlin 2004;

The European Union und Southern Africa, in: Heiner Hänggi/Ralf Roloff u.a. (Hg.), Interregionalism and International Relations, London 2006;

Die Saat geht auf: Die Namibier sind demokratischer geworden, in: Peter Molt/Helga Dickow (Hg.),  Kulturen und Konflikte im Vergleich, Baden-Baden 2007.

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WEILEMANN Peter R., Dr.
Konrad-Adenauer-Stiftung

Avenue de l’Yser 11

B-1040 Brüssel

Tel.: 0032-(0)27 430 746, Fax: 0032-(0)27 430 749

E-mail: sekretariat@eukas.be

 

Akademische Grade:

Dipl.-Pol. (1975, Hamburg); Dr. rer. pol. (1979, Köln).

 

Derzeitige Position: 

Direktor des Europabüros Brüssel/Leiter Hauptabteilung Internationale Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung.

 

Frühere Position:

1976-1977 Visiting Scholar, Georgetown University;

1978-1982 Wiss. Assistent am Institut für Politikwissenschaft und Europafragen, Universität Köln;

1982-1983 West European Analyst, IRIS, Arlington/Virginia;

1983-1991 stellv. Institutsleiter der KAS.

 

Lehre und Forschung:

Außen- und Sicherheitspolitik; Europa- und Deutschlandpolitik; Empirische Sozialforschung; Deutsche Außenpolitik und die Zukunft der Transatlantischen Beziehungen; Deutsche Europapolitik nach Maastricht; politische und wirtschaftliche Transformation in Osteuropa.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Die Anfänge der Europäischen Atomgemeinschaft, Baden-Baden 1982;

Einstellungen zur Europäischen Union nach Maastricht, St. Augustin 1992;

Gegenwind oder frische Brise?, in: Die politische Meinung 39 (1994);

Macht und Zeitkritik, Paderborn u.a. 1999 (Hg. mit G. Buchstab und H.-J. Küsters);

Geld und Außenpolitik, in: Deutsche Außenpolitik für das 21. Jahrhundert, St. Augustin 2000 (Hg. mit K.-H. Kamp).

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WEINACHT Paul-Ludwig, Prof. Dr.

Priv.: Roßstr. 27

97261 Güntersleben

Tel.: 09365-911 4, Fax: 09365-542 1

E-Mail: p.l.weinacht@t-online.de

 

Akademische Grade:

Staasexamen für Gymnasien I (1963) und II (1965); Dr. phil. (1967, München).

 

Derzeitige Position: 

em. Prof., Universität Würzburg.

 

Frühere Position:

1966-1968 Wiss. Angestellter beim Deutschen Bildungsrat;

1968-1970 Wiss. Assistent am Geschwister-Scholl-Institut, München;

1970-1979 Prof. für Politik, Pädagogische Hochschule Freiburg;

1977 Lehrstuhlvertretung, Universität Freiburg;

Berater des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken;

1979-2003 Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der Sozialkunde und für Politische Wissenschaft/Mitvorstand des Instituts für Politische Wissenschaft, Universität Würzburg.

 

Lehre und Forschung:

Bildungspolitik und Politische Bildung; Didaktik der Sozialkunde; Politische Theorie und Ideengeschichte; Regierungslehre; Politische Philosophie und Ideengeschichte (einschl. Begriffsgeschichte); Parteien- und Regionalpolitik des deutschen Südwestens.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Montesquieu – 250 Jahre „Geist der Gesetze“, Baden-Baden 1999 (Hg.);

Die badischen Regionen am Rhein, Baden-Baden 2002 (Hg.);

Die Verfassungsprinzipien des Grundgesetzes im Licht der europäischen Integration, Baden-Baden 2003 (Hg.);

Wieviel Selbständigkeit brauchen Schulen, München u.a. 2003 (mit G. Hepp);

Aktualität politischer Klassiker, München 2005 (Hg.).

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WERTH Christoph H., Dr.

Thüringer Kultusministerium

Werner-Seelenbinder-Str. 7

99096 Erfurt

Tel.: 0361-379 471 5, Fax: 0361-379 469 0

E-Mail: christoph.werth@tkm.thueringen.de

 

Akademische Grade:

M.A.; Dr. phil.

 

Derzeitige Position: 

            Referat 22, Thüringer Kultusministerium.

 

Frühere Position:

            Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft, Universität Bonn;

            Lehre der Politischen Wissenschaft und Medienpolitik, Universität Jena;

            Tutor am Institut für Politische Wissenschaft, Universität Bonn;

            1990-1996 Büroleiter eines Parlamentarischen Staatssekretärs mit besonderer Zuständigkeit für Medienpolitik;

            1996-1998 Wiss. Mitarbeiter der Enquete-Kommission „Zukunft der Medien“ „Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft“ des Deutschen Bundestages;

            1996-2000 Dozent für Politische Wissenschaft, Universität Bonn;

            1998-2000 Geschäftsführer des „Forums Informations-Gesellschaft“ der Bundesregierung.

 

Veröffentlichungen u.a.:

            Konrad Adenauer - Strategie und Weltsicht, Frankfurt a.M. 1991;

            Sozialismus und Nation, Opladen 1996;

            Medienethik - die Frage der Verantwortung, Bonn 1999 (Hg.).

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WERZ Nikolaus, Prof. Dr.
Universität Rostock

Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften

Ulmenstr. 69

18051 Rostock

Tel.: 0381-498 444 3, Fax: 0381-498 444 5

Priv.: Adolf-Wilbrandt-Str. 9

18055 Rostock

Tel.: 0381-215 48

E-Mail: nikolaus.werz@uni-rostock.de

 

Akademische Grade:

Dr. phil. (1983, Freiburg); Dr. habil. (1991, Freiburg); Prof. (1994, Rostock).

 

Derzeitige Position: 

Prof. und Inhaber des Lehrstuhls für Vergleichende Regierungslehre, Universität Rostock.

 

Frühere Position:

1980-1981 Wiss. Mitarbeiter am CENDES, Caracas;

1983-1991 Lehrbeauftragter am Seminar für Wissenschaftliche Politik, Universität Freiburg;

1991-1993 Lehrstuhlvertretung am Seminar für wissenschaftliche Politik, Universität Freiburg;

1996-1997 Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Universität Rostock.

 

Lehre und Forschung:

Vergleichende Regierungslehre und komparative Analyse politischer Systeme; Politik in Lateinamerika; Parteien und Parteiensysteme.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Populismus, Opladen 2003 (Hg.);

Abwanderung und Migration in Mecklenburg und Vorpommern, Wiesbaden 2004 (Hg. mit R. Nuthmann);

Parteien in den neuen Bundesländern seit 1990, in: Eckhard Jesse/Eckart Klein (Hg.), Das Parteienspektrum im wiedervereinigten Deutschland, Berlin 2007;

Die Landtagswahl 2006 in Mecklenburg-Vorpommern, Rostock 2007 (Hg. mit S. Schoon);

Lateinamerika, 2. Aufl., Baden-Baden 2008;

Demografischer Wandel, Baden-Baden 2008 (Hg.).

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WESSELS Wolfgang T., Prof. Dr.

Universität zu Köln

Institut für Poltische Wissenschaft und Europäische Fragen

Gottfried-Keller-Str. 6

50931 Köln

Tel.: 0221-470 413 1, Fax: 0221-940 254 2

Priv.: Mozartstr. 6

50999 Köln

E-Mail: wessels@uni-koeln.de

 

Akademische Grade:

Dipl.-Volksw. (1973, Köln); Dr. phil. (1979, Köln); Dr. habil. (1990, Bonn).

 

Derzeitige Position: 

„Jean-Monnet“-Prof. und Inhaber des Lehrstuhls für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen, Universität Köln.

 

Frühere Position:

1973-1993 Direktor des Instituts für Europäische Politik, Bonn;

1980-1996 Leiter des Department of Administrative and Political Studies des College of Europe, Brügge/Belgien;

1990 Venia legendi für das Fach Politikwissenschaft an der Philosophischen Fakultät, Universität Bonn;

2000 Jean Monnet Chair Fellow am Robert Schuman Center for Advanced Studies (RSCAS) in Italien;

2004 und 2005 Übernahme des Alfred Grosser-Lehrstuhls (Sciences Po).

 

Lehre und Forschung:

Politisches System der Europäischen Union; Etappen und Trends der Integrationsgeschichte; Evolution der Europäischen Union; Entwicklung von nationalen und europäischen Verwaltungen; Theorien zur europäischen Integration; Europäische Union im internationalen System.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Die Öffnung des Staates, Opladen 2000;

Theorien europäischer Integration, Opladen 2001 (mit W. Loth);

„Der kölsche Europäer“ – Friedrich Carl Freiherr von Oppenheim und die Europäische Einigung (1900 bis 1978), Münster 2005 (mit J. Mittag);

The Making of a European Constitution, Wiesbaden 2006 (Hg. mit S. Puntscher Riekmann);

Das politische System der Europäischen Union, Wiesbaden 2008;

Gesetzgebung in der EG, in: Wolfgang Ismayr (Hg.), Die politischen Systeme Westeuropas, Wiesbaden 2008.

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WESTPHALEN Raban Graf von, Prof. Dr.

Technische Fachhochschule Berlin

Fachbereich I

Luxemburger Str. 10

13353 Berlin

Tel.: 030-450 423 25, Fax: 030-450 420 01

E-Mail: west@tfh-berlin.de

 

Akademische Grade:

M.A. (1973, Freiburg); Dr. phil. (1978, Freiburg).

 

Derzeitige Position: 

Prof. für Politische Wissenschaften/Öffentl. Recht, Technische Fachhochschule Berlin.

 

Frühere Position:

1976-1982 Hochschulassistent am Seminar für Wissenschaftliche Politik, Universität Freiburg;

Mitarbeiter bei der Enquête-Kommission „Technikfolgenabschätzung“ des Deutschen Bundestages;

Lehrbeauftragter an den Universitäten Trier und Köln.

 

Lehre und Forschung:

Regierungslehre; Politische Philosophie; Deutsche Verfassungsgeschichte; Deutsches Regierungssystem; Grundrechte; Europäische Union; Technikfolgenabschätzung.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Geschichte der Technik, Köln 1984;

Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag, in: Manfred Mai (Hg.), Sozialwissenschaften und Technik, Frankfurt a.M. u.a. 1990;

Parlamentslehre, 2. Aufl., München u.a. 1996 (Hg. mit J. Bellers);

Technikfolgenabschätzung als politische Aufgabe, 3. Aufl., München u.a. 1997 (Hg. mit G. Altner);

Deutsches Regierungssystem, München u.a. 2001 (Hg.);

Wilhelm Hennis, in: Steffen Kailitz (Hg.), Schlüsselwerke der Politikwissenschaft, Wiesbaden 2007.

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WILLMANN Stephanie, Dr.

 

 

 

Tel.: 030-70 1211 60

E-Mail: swillmann@yahoo.com

 

Akademische Grade:

Master (2001, Bologna; Washington D.C.); Dr. rer. pol. (2008, Köln).

 

Derzeitige Position: 

Dezernentin Politik vom Dezernat Zukunftsanalyse.

 

Frühere Position:

Research Fellow an der Kennedy School of Government, Harvard University;

Senior Dozentin, Royal Military Academy Sandhurst/Großbritannien.

 

Lehre und Forschung:

Theorien der Internationalen Beziehungen; Amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik; Grundlagen der internationalen Beziehungen (Akteure und Strukturen); Grundlagen des Völkerrechts („international law“ und „international humanitarian law“); multinationale Interventionen von Somalien bis Afghanistan.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Issues  in  Developing  a New US Counterinsurgency Doctrine, in: Sebastian Buciak (Hg.), Asymmetric Warfare – Asymmetrische Kriegsführung im Spiegel der Zeit, Berlin 2008;

It was Illegal, Wasn’t it?, in: The Icfai Journal of International Relations (2008) 2.

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WITTKÄMPER Gerhard, Prof. Dr. Dr. h.c.
Westfälische Wilhelms-Universität

Institut für Politikwissenschaft

Scharnhorststr. 100

48151 Münster

Tel.: 0251-832 935 9

Fax: 0251-832 935 6

Priv.: Kielsberg 53

51491 Overath

Tel.: 02204-711 17, Fax: 02204-750 00

E-Mail: prof.wittkaemper@t-online.de

 

Akademische Grade:

            Dr. jur.; Dr. h.c.

 

Derzeitige Position: 

em. o. Prof., Universität Münster.

 

Frühere Position:

1971-1975 Prof. für Politikwissenschaft, PH Rheinland;

1977 Honorarprof., Universität Köln;

1975-1998 Direktor des Instituts für Politikwissenschaft/1978-1979 und 1985-1987 Dekan der Fachbereiche 10 bzw. 06, Universität Münster.

 

Lehre und Forschung:

Verwaltungswissenschaft; Organisationswissenschaft; Grenzgebiete zum öffentl. Recht Deutschlands und Europarecht; Europapolitik; Medien und Politik; Transformation und Globalisierung; Umweltpolitik und -verwaltung; Kriminalprävention und -politik; Geld- und Währungspolitik.

 

Veröffentlichungen u.a.:

Medienwirkungen in der internationalen Politik, 2 Bde, Münster 1986 (Hg.);

Allgemeine Staatslehre und Politik, 2. Aufl., Regensburg 1990 (mit W. Jäckering);

Versicherung und Kriminalität, Karlsruhe 1990 (mit K. Kammer und M. Wulff-Nienhüser).

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WOLFF Jürgen H., Prof. Dr.

Universität Bochum

Fakultät für Sozialwissenschaft

44780 Bochum

Tel.: 0234-322 541 1, Fax: 0234-321 466 1

Priv.: Düsterstr. 42

44797 Bochum

Tel.: 0234-791 406

E-Mail: juergen.h.wolff@rub.de

 

Akademische Grade:

Dipl.-Volksw. (1965, Freiburg); Dr. phil. (1968, Freiburg); Dr. habil. (1981, Freiburg).

 

Derzeitige Position: 

em. Prof. für Soziologie der Entwicklungsländer, Ruhr-Universität Bochum.

 

Frühere Position:

1965-1981 (mit Unterbrechungen) Wiss. Mitarbeiter des Arnold-Bergstraesser-Instituts Freiburg;

1970-1971 Experte für Arbeitsmarktplanung und -verwaltung bei der Regierung von Gabun;

1976-1978 Habilitationsstipendiat der DFG;

seit 1981 Prof. für Soziologie der Entwicklungsländer, Universität Bochum;

1991-1992 Gastprofessor für Soziologie an der Texas University, College Station, Texas.

 

Lehre und Forschung:

Politik, Verwaltung, Erziehungswesen und Gesellschaft in der Dritten Welt (insbes. Andenraum, Schwarzafrika, Südostasien).

 

Veröffentlichungen u.a.:

L’environnement et sa gestion au Maroc, Bochum 1994 (mit M. Ait Hamza);

Entwicklungspolitik – Entwicklungsländer, München u.a. 1995;

Armutsbekämpfung durch Entwicklungshilfe, in: APuZ (2000) 9;

Ende des südostasiatischen Wirtschaftswunders?, in: Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung (2000);

Entwicklungshilfe – ein hilfreiches Gewerbe?, Münster 2005;

Zur Rechtfertigung von Entwicklungshilfe, in: Peter Molt/Helga Dickow (Hg.), Kulturen und Konflikte im Vergleich, Baden-Baden 2007.

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WOYKE Wichard, Prof. Dr. Dr. h.c.
Universität Münster

Institut für Politikwissenschaft

Scharnhorststr. 100

48151 Münster

Tel.: 0251-832 437 3, Fax: 0251-832 437 2

Priv.: Linckenstr. 105

48165 Münster

Tel.: 02501-833 6

E-Mail: woyke@uni-muenster.de

 

Akademische Grade:

Dipl.-Pol. (1969, Berlin); Dr. phil (1974, Münster); Dr. habil. (1984, Münster).

 

Derzeitige Position: 

Apl. Professor, Universität Münster.

 

Frühere Position:

1970-1974 Verwalter einer wiss. Assistentenstelle, Universität Münster;

1987 Gastprofofessor an der Washington University St. Louis;

1988 Gastprofessor an der Université Franche Comté Besancon;

1992-1993 Aufbauprofessor an der Universität Leipzig;

1993 Gastprofessor an der Wesleyan University in Ohio sowie am Deutschland-Lehrstuhl an der Katholischen Universität Nijmegen;

1994 Gastprofessor der Unversité Pierre Mendès-France, Grenoble;

1996-1997 Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen in Essen;

2003 Gastprofessor am Institut d’Etudes Politiques Lille.

 

Lehre und Forschung:

Französische Außenpolitik; Internationale Politik; Sicherheitspolitik; Europäische Union (insbes. Integrationsforschung, Erweiterungsfragen und Entscheidungsprozesse); Politisches System Deutschlands (insbes. Parteien und Wahlen).

 

Veröffentlichungen u.a.:

Europäische Union – Erfolgreiche Krisengemeinschaft, München 1998;

NATO 2000, Leverkusen 1999 (mit J. Varwick);

Hundert Fragen zum Euro, Opladen 2001; 

Bundestagswahl 2002, Opladen 2002;

Handbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, 5. Aufl., Opladen 2003 (Hg. mit U. Andersen);

Deutsch-Französische Beziehungen, 2. Aufl., Opladen 2004;

China – eine Weltmacht im Aufbruch, Schwalbach/Ts. 2005 (Hg.);

Sport und Politik, Schwalbach/Ts. 2005 (Hg.).

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